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der dieses neuen philosophische» Systems, welches mandas Aloiiiensystein nennt; s. st 7 >s?-?./i ür/^//ee ?/-<-
7 o/I k,/ö. l. c. 6- I'. Z>->. /l---/?. 1694. lee. Dr» (7k-?/. /Vi/Vv/I Oi^e-//7-..!e. Oy>. p. 21 ;. In die»
sei» System des Leucippus liegt schon der Grund zu derWahrheit, daß die Körper, die sich drehe», sich so viel,als möglich ist, vorn Mittelpunkt entferne»; s. VayleHist. Crit. Wörterbuch. Leipzig. 174;. >>l. g. 98.99. e«. Oe »10 cril 11 s von Abdera dildeke dieses Systemwelker a»S, und auch Epikur machte sich die Eistndungdes Lcucippiis zu Nutze, ohne seiner zu gedenken (< 7 />. //-»»/. Oeo^. 1 / 7 -. I. 0. 2ü), uns vermtjchte nur dieses Systemmit vielen Zusätze»; s. Oc. //e I. 6. DaS vom Epl«cur aufgestellte Alomensystem haben LncrctiuS>!»// 1 / 7 . e. r»/e,/-. er -w/11/>o--/. Oe-cö. O.esu.
169;) und unter den Neuern Gassendi (tauSur/r 0/>/>.
1Y85. 7^1 1c/-//.) vorgelragen. CarteslIIs bildetedaraus sein System von den Wirbeln. Newton undBoerhave habe» gelehrt, die Materie bestehe aus einerMenge oder Anhäufung fester, harter, schwerer, uutnrch-dringlicher, träger und beweglicher Ehelichen, von derenverschiedener Zusamm-mordnung die Verschiedenheit der Kör-per heriühre. Diese kieiiisten Theilchen köiincn sich durcheine sehr starke Anziehung mit einander verbinden, und grös-sere Theile ausmachen, welche einander weniger anziehen,diese können wiederum durch ihren Zusammenhang »och gröl-sere Theile bilden» deren Anziehung gegen einander nochschwächer ist, bis endlich die gröber« in unsere Sin-ne fallenden Theile entstehen, von welchen die Far-ben der Körper und die chymiscben Operationen abhän-gen , und wclcke durch ihren Jusaniincnhaiig die Körper vonmcr-iicher Größe ausmachen. Dieses System, welchesdie Eigenschaften der Körper aus der Zusammenordnung dererste» Tbeilchen zu erklären sucht, wird sthstöiophis l, IY17-liea oo'^ulhularii genannt.