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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Aukomalon.

über Albert ausrief: periic opus triZmtr annorum .^7 DieSache ist indessen mchc glaubwürdig. Demobngcachtetmuß man sich spater bin den,übel baden, einen solchen Kopfzu verfertigen, denn in der Geschichte der Mechanikdes Sa verteil wird gesagt: daß man zu Ende des l/tcnJahrhunderts den KepfAlberis des Großen, der wie einlebender Mensch sprach und sang, bewundert habe. I o->I) a n n Müller oder MoI! lor, auch Regiomonta-nuö genannt, der 1476 starb, soll eine eiserne Fliege gc-macht haben, die aus des Künstlers Hand unter den Anwe-senden, oder um die Tafel herumflog, und wieder zu ihmzurück kehrte, welches durch ein in der Fliege angebrachtesRäderwerk bewirkt worden seyn soll. Auch soll er einenkünstlichen Adler verfertiget haben, der dem Kayser Maxi-milian am 7. Jun. 1470 bey seiner Ankunft in Nürnbergciugegen geflogen sey. Allem keiner der gleichzeitigenSchriftsteller, die doch des Rcg i 0 m 011 ta n s so oft ge-denken, hat etwas von dieser Fliege, uns von diesem Adlererwähnt; Pctru 6 Ram u s v/ar/iEe,/.

II. p. 65.) ist der erste, bey dem man diese Nachrichten sturdct, die er wahrscheinlich bey seinem Aufeutbalr in Nürn-berg 1562. »ach andern 1571, erst erzählen hörte, und alleübrige schriebe» seine Eczablung nach, tue jedoch von denNeuern meistens für ein Mahrchen gehalten wird. Joh.Wilhelm Baier benaNpret m seiner Os/i alc«t.E 0/ 170Y., daß die Flie-

ge , durch ein Räderwerk getrieben, nur auf dein Tische ge-laufen, und baß der Adler auf dem Stadt- Thore gestanden,und bey Ankunft des Äaysers die Flügel ausgestreckt, undum Neigung dcS Körpers gegrüßt habe. Diese Erklärungist noch die wahrscheinlichste, weil man jetzt noch hie undda dergleichen alte Kunstwerke findet. So findet man z. B.über der Rathhaus-Uhr zu Arnstadt einen eisernen Adler innatürlicher Größe, welcher, ehe die Uhr schlägt, sich alle-zeit mehrmals schüttelt, und mit den Flügeln schlagt, wel-ches