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Barbiton.
Einige Grosse, welche dadurch die Haare verloren, enk-schlössen sich, dem Barte ganz zu entsagen ; viele folgtenihnen aus Noth' andere aus Schmeichelei) nach, und sowurde das Rastren gemein. Ludwig XII, König vonFrankreich, kam in einem Alter zur Regierung, wo er nochkeinen Bart hatte, daher seine Hofleurc, um ihm zu gefal-len , sich rasireu ließen. Im Jahr iLz«, kam diese Sitteunter Ludwig XIV. in Frankreich aus gleicher Ursacheauf. Die Bardierer waren in diesem Lande schon im I.1674 in Innungen gebracht worden, und jede Innung be-zabtre dafür dem Könige 1522 französische Pfund; s- Ili-ve nel de Carle ncas G e sch. der schönen Wiss.und freyen Künste, überf. von I. L- Kappe.1752. ?. Tb-zo. Kap. E. 417. 4 ' 8 . Peter der Gro-ße machte erst zu Anfange des i 8 ten Jahrhunderts denVersuch, in Rußland die Gärte abzuschaffen.
Varblton, Barbltos j ein Saiteninstrument der Griechen,dessen I. 0 -/. i und 2 z gedenkt. Es war nach
einigen mit drey, nach andern mit sieben oder noch mehrcrnDcaksaitcn bezogen, und wurde mit dem Plectrum geschla-gen. Man hakte es der Muse Melpomene geweiht,daher auch diese in einem des Or//r/«^S. beymLonrer und in 6 ^/ 1 / ^kl. />. 26;. als Erfinde-
rin dieses Instruments genannt wird. Der wahre Erfin-der desselben war aber Äle aus vonMitykene aufLeshos,der in der 44. Olympiade lebte; / 7 o>-^r. O<E. IIS. I. 01./. v. und 01 . v. F. Wenn andere dem Tcrpan -der von Lcsbos, der in der z;. Olympiade berühmt war(Universal-Lex. III. x. 422), oder dem Anakceon,der um die 62. Olympiade blühet?, die Erfindung diesesInstruments beylegen Irä. I.
01. Forkels Geschichte der Musik Lh. I.S. ;c>5) : so ist dieses nur dahin zu deuten, daß sie sichein Verdienst um dieses Instrument erwarben, indem sie eskcrhkfferttn, L» B. mit mehrern Saiten, oder mit Saiten
andrer