Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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Barometer.

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aus den Dünsten einer andern Gegend zusammengeronncnund durch den Wind in unsere Gegend getrieben worden ist.Dieß sind die Resultate, die ma» aus jener Vorrichtungzog; Schauplatz der gemeinnützigste» Maschie-neu, von Kunze U. Bv. 1797. S-46. Boyle er-fand ein Barometer, das nachher von mchrcrn verbessertwurde. Zwey besondere und neue Barometer erfand GeorgFriedrich Tran der aus Regcnsburg; K u nst - G e -wcrb- und Handwerkögeschichte der Reichs-stadt Augsburg, von Paul von Sterten deinjüugern 1779. G.i8l. Der vormalige holländische Mc-chanikus Pcins (Prinz) erfand das Gcfäßbarome-tcr, welches ein einfaches, aber fthr richtiges Barometerist. Er dachte nehmlich über ein Mittel nach, die Hori-zoutalfläche des Quecksilbers in dem Gefäße der torriccllstscheu Röhre immer gleich hoch zu erhalten, und erreichteseinen Zweck dadurch, daß er über die Quecksilbei stäche ei-nen Deckel mit einer Oeffnung in der Mitte setzte, durchwelche die Rohre ducchgicng, ohne ihren Rand zu berüh-ren. Das Gefäß war mit Quecksilber gefüllt, welchesselbst bey der größten Barometerhöhe noch bis über dieOeffnung des Deckels hervortrat, und sich in Gestalt einesRinges um die Röhre legte. Fiel nun das Barometer, sostieg zwar mehr Quecksilber über die Oeffnung des Deckelshervor, trat aber daselbst nicht höher, sondern machte nur,daß der um die Glasröhre gehende Quecksilberring sich aus-breitete, und nach und nach den ganzen Deckel bedeckte.Oe Lüc brachte diese Erfindung wieder in Erinnerung,und Herr Luz (Beschreibung von Barometer»§. lzr — i;4.) hat eine Verbesserung derselben vorgeschla-gen, die er auch zum Reisebarometer einzurichten lehrt.Er drehet nämlich das Prin zische Gefäß aus einemStück; man hat aber dargethan, daß dieses keine Ver-besserung ist. Herr F. W. Voigt untxrnahm dieses mitmehreren, Glücke, und brachte das von ihm verbessertePcin z ifche Gefäß an seiiiem Reiscbaromerer an- Eben

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