Vaummosser. Baumwolle.
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Statik der Gewächse, dargethan. Daß die Ge-wächse durch die Blätter ausdünsten, hat Cotti durchfolgenden Versuch zuerst dargerhan: er setzte eine Artischockeunter eine Glasglocke, und da diese des Morgens wegge-nommen wurde, fand man die Pflanze über und über mitThau hcnetzt. Noch eher soll Herr Pros. E e r st c n in Gic-se» diese Entdeckung gemacht haben.
Bcu'inmesstr, s. Dcndromcter.
Baulumörtel. Der Engländer Forsyth erfand einenBaumiiiörtcl, womit man an den Bäumen, die man aus-geschnitten hat, die Wunden sehr gut zuheilen kann. A l l-gcm. deutsche Biblioth. z. Bds. 2 St. ;-8.Hefk.Kiel 179z. S- Z64. Anzeige r 4tcs Quartal 1791.Nr. 115.
Baumöl, s. Ocl.
Baumsch'.'itt. v. Rostig hat eine Theorie über den Baum-schnitt geliefert, worinn er das Beschneiden der Baume aufgewisse bestimmte Regeln zu bringen sucht, die er auf diePhysik der Baume und auf die Regeln der Vegetation grün-det, verglichen mit einigen Erfahrungen des gemeinen Lebenslind einigen bey dem Schneiden gemachten eigenen Beob-achtungen. Oekonomische Hefte. 1797. Februar.E. 121. folg. Parmentier verwirft das Beschneidender Baume und empfiehlt dafür die Krümmung dcr Aeste imHerbste. Cbendas. 6. Dd. 6. St.
VaulMrolle wird aus den Saamenkapseln mehrerer Pflan-ze», Standen und Baume gewonnen, die vorzüglich inden Ländern gegen Morgen und Mittag einheimisch sind.Der Baum, welcher Baumwolle giebt, wachst in Indien,Kieiiiaficii, auch auf den griechischen und italienischen In-seln; in Siam, Eurake und Agra erlangt er eine Höhevon l2 bis 15 Fuß. Das Staudcngewachs aber findetman in Aegyptcn, Arabien, Coromandel und im mittlernAmerika, besonders in Surinam, wv es nur ein Som-
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