Bienenkorb.
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tcr haben indessen dicsm Coloniekorb als nachtheilig verworfen;s. O. Heydenreichs Meynungen undCrfahru n -gen. 1796. Herr Pfarrer Christ hak auch Magazin,stocke angegeben; Oek 0 n 0 mische Heste. 1799. N 0 v.S. 447. Herr Rlc 0 uc, Gärtner des Baron von Pö -decli, erfand einen Bienenkorb von Stroh, welcher auszwey Cylindern bestand, die von einander vermittelst Lattenabgesondert wurde». Der Erfinder empfiehlt diese Körbevor allen, die er irgend angetroffen, da man auf diese Artdas Honig ohne alle Störung der Bienen sammeln kann.Der Abbe Mann i» Brüssel schickte der Societät zu Lo».von eine Beschreibung davon; Auszüge aus denTrans activ neu der Societät zu London v. I.G. Geißler. I//. B. Dresden 1798. S. ;r. HerdChabouillc zeigte, wie man Bienenstöcke auf eine fürdie Bienen weit weniger beunruhigende Weise beschneidenkann, und erfand eine ganz neue Bauart der Bienenstöcke,nach welcher der Fußboden aus Gypö, das Hauptgebäudedes Stocks aus Roggenstroh gemacht und die Strohflech.len mit Lindenbast verbunden werden. Wenn der Stockfertig ist, wird er mit einem aus Kuhmist und Asche vec.fertigten Kult überzogen. Der Deckel dieses Bienenstocksbesteht aus einem Beet von 17 Zoll ins Gevierte. DasFlugloch kann im Winter mit einem Brei verschlossen wer.den, welches viele Löcher hak, die so groß sind, daß eineBiene bequem hindurch kriechen kann; O eko >10 mischeHefte. 1797 - — Die Kunst von stark besetzten Bienen,stöcken Ableger zu machen, indem man einige in einen Ka»sten abgesonderte Bienen veranlasset, sich aus den ihnenmitgegebenen Lrultafeln crncn Weisel zu etzcugen, warschon lange bey den römischen Landwinden üblich. DemCoiuinella I-r^. X 7 I/. 9. scheint dieses Anfahren be.kannl gewesen zu seyn; wenigstens konnte diese Sle e zuntAblegen der Bienen Veranlassung geben. In Gciecvüiand,Crain und i» der Ober - Lausitz war es auch vor Aiicrs be-kannt, und Swammerdaiii hat es ebenfalls gewisser.
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