z»4 Bildhauerkunst.
in Wachs, Journal des Luxus und derModen.r8c>i. Nos. S» 6or. Der verstorbene Oeser jn Leipzigwar auch ein geschickter Bildhauer, und in Gotha zeichnetsich der Professor Dölt in dieser Kunst aus.
Aus den Niederlanden kennt malt noch die BildhauerErhard, Butster, Lefevre, Laviron, Guib-bons und Rootier; in Spanien aber Murrllo,Spagnoletto und Velasco.
In England verdiente die Bildhauer-v unter GeorgI. kaum den Namen dcr Kunst. Unter Georg II. wardsie, durch Unterstützung dcr Königin Karoliiie, cmporge-hoben, und zwar von Ausländern. I. Michael Rys -hraek, Sohn eines Landschaftsmalers zu Antwerpen, geb.1644, kam 1720 nach London. Seine Monumente sind ineinem edlen Stil; er starb den 8- Jänner 1770. Lud-wig Franz Roubillar von Lyon war fein starker Ri-va!. Sein vorzügliches Stück, die Statue des Tonkünst-lers Händel, ziert die Lustgärten zu Vauxhall; erstarbden n. Januar 1762. John Baron, geb. 1740 zuSouthwark, 71799, erfand sich selbst ein Instrument zürUebcrkrsgung der Form des Modells auf den Marmor,dessen sich hernach mehrere andere Bildhauer in England«Ad Frankreich bedient haben, weil es genauer und beque-mer ist; Ipst'-»o/>§ 0/ Jaln, st. -L. pst/'e/' ste-
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Die schönsten Werke der Btldncrey, die aus dem Al-terthume auf uns gekommen sind, sind ein Apoll, die Me-diceische Venus < der Torso, Laokoon und der BvrghesischeFechter.
Jn folgenden Werken findet man Statuen beschriebenund abgebildet; st//cvo?e^ ckr - v/o/te-^/c <I/r
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