Band 
[Zweyter Theil.]
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Vlih.

tallene Dräthe in das Haus geleitet, und noch am Endemit einem gläfcrneii Becher isolirt waren, dannr die Elek-tricität der Gewitterwolken sich daselbst Haufen und einenam Drache Hangenden Faden abstoßen möcbke, dessen Ak-ftoßungSwinkel, an einem Quadranten gemessen, die Stär-ke der Elektricität angeben sollte; cke/»/„//-

rrrr p. 4. leg. I. Malt sieht bey der jetzt

besser bekannten Theorie die große Gefahr einer solchen un-terbrochenen Leitung leicht ein, und Richman» selbst,so neu auch die Sache noch war, äußert doch in den >>'02.doe/E. Zov,. lV. >>. ;z5-, daß er Gefahr ahnde,

daß er aber, seines Amts halber, ihr mit Mutb und Un-«rfchrockenbeik entgegen gehe. Am 6rcn August 175g, alscs in der Ferne gedonnert hatte, und er, nebst dein Ku-pferstecher der Akademie, Sokolow, zu seinem Elekrri-ritatszeigcc gecilet war, gegen den er sich dahin, wo dasMetall aufhörte, bückte, fuhr ein Welle, strahl aus demDralbe durch einen Fuß Zwischenraum in Gestalt einesiveißbläulrchcn Feuecbaiiens nach seinem Kopfe, warf ihntodt zurück, und hinterließ an seiner Stirn einen mit Blutunterlaufenen Fleck, nebst einigen nur in die Haut gebrann-ten Flecken am Körper, und einem bläulichen am linken Fu-ße, wo, ohne Verletzung dcS Strumpfs, der Schuh zerrrissen war. Innerlich fand man ausgckreieneS Blut in dccLuftröhre und Lunge, auch einige von Blut ausgedehnteAdern in der Gckröödrüse und den dünnen Gedärme», undder Körper gerieft) nach zweymai 24 Stunde» in Fäulniß.Der gläserne Becher und der Draih waren zerschmettert,und glühende Stück, n des letzter» hatten m Hokolow'sKleid Striemen ge eugt, der auch selbst belaubt zu Bodensiel. Das ganze ^paus war voll Dampf und Sckweftlge-rucb; ein Tdürgeiüst. durch weich-s die L.ikung gi-i>g. warbeichädigt, einige Bediel te betäubt, und rer fd-wi! d>sDonners dabey war sehr heftig; »7. Sa/. Xih.V.

x.6r.log. Dle'er trau: -ge Boinfti rridere dal-rr. eaßRlchlnai'.n alles zu An Häufung der Eleitr.celäi n> d >nc

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