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Bratsche.
linder von Eisenblech, der an dem einen Ende verschlossen,und horizontal in ein Gehäuse von Backsteinen gelegt ist,so daß die FlainMe eines kleine» Feuers auf einem ver-schlossenen Hccrde rings um die Wände desselben spielen,und ihm eine schnelle und gleichförmige Hitze geben kann.Die offene Seite des Cylinders, welche mit der Vorder«mauer m einer Ebene liegt, wird durch eine doppelte Blech-thür verschlossen. Inwendig im Cylinder liegt eine hori-zontale Plane von Eisenblech, welche durch angenietete um-gebogene Ränder an beyden Seiten gehalten wird. Aufdieser Platte ruht die Bratpfanne von Eisenblech, die aufvier kurzen Füßen sieht. In der Pfanne befindet sich einRost, der mit den Rändern der Pfanne in einer Ebeneliegt. Auf diesen Rost wird das Fleisch gelegt. Der Bo-den der Pfanne muß beständig ^ Zoll hock mit Wasser be-deckt sey», welches zum Braten des Fleisches wesentlichnothwendig ist. Herr Frost in Norwich hat diese Ein-richtung durch eine neue Erfindung verbessert, indem er indie Bratpfanne noch eine kleinere Pfanne von Zinn sttzt,die auf vier kürzen Füßen ruht, und auf diese kleinere Pfan-ne erst den Rost mit dem Fleische legt. Diese zinnernePfanne dient dazu, das Fett rein aufzunehmen, ohne daßes mit Wasser vermischt wird. Am obern Theile des Cy-linders befindet sich ein Dampfrvhr, mir. einer Klappe, zuLAbleitung des Brvdcms-
Bratsche ein der Violine ähnliches musikalisches Instrument.AIS zu Anfange des r-len Jahrhunderts das Violoncellierfunden worden war, bildete man nach demselben so ge-nannte Violen und Violetten, von denen immer eine eintQuinte höher stand, und jede mehr als eine Saite hatte>die nach Terzen oder Quinten gestimmt waren. Von allen -diesen ist nur die Bratsche odcr Altvivle beybehalten worden;da man aber ihre fünfte Saite wegließ, fv hat auch thuUmfang sich beträchtlich vermindert- Allgemeine m»»sikal. Zeitung. Leipzig. r8vz. N. 4 L>
Braun-