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Buch.
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G. 49Z. In Wittcnbcrg fieng man iniJahr r 504 an,mit griechischen Typen zu drucken; man hat eine 6 Blatterstarke Schrift in 4. unter dem Tike!: —
er Tv/l-sr a,rro,'<?r ere. und Milder Schlußanzeigc:
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.41. O. im. in welcher zwar nur das einzige griechischeWort zweymal vorkommt, weiches aber
doch beweiset, daß Hermann Trebeliu 6 , dieser ge-lehrte Buchdrucker und Beförderer der griechischen Literatur,vor Melanchthons Zeiten schon griechische Buchstabengehabt habe. Aus einem kleinen W. rkchcn , das Her -mann Trebelius unter dem Titel:
kÄ^vcov, herausgab, ist es ferner bewiesendaß auch Johann Grünenbcrg i. I. 1511 zu Wiltenberg griechisch gedruckt habe. Ein gleiches that Mclchi-or Lotter l;ry in Witkcnberg; man sehe die in der Je-naischen allgcm. Lit. Zeitung, Nummer 2ik>befindliche Recension von M. Johann Friedrich Köl-lers Beyträgen zur Ergänzung der deutschenLiteratur und Kunstgeschichte. Leipzig 1792.
Den ersten Versuch mit hebräischen Buchstaben mach-te Fyner in Eßlingen 1475 in dem 7>-we.
; Merkwürdigkeiten derStadt Nürnberg a. a. O. S. 722. Pach
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Erlangen, 1781 wurde in Italien das erste hebräischeBuch zu Fecrara 147s gedruckt; aber nach ^o//LÄ/ro,S.
^0/. I./>. 727. u. Merkwürdigkeiten der StadtNürnberg, S- 72;. war des Rabbi Lkvr Le»
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(Pestrro), 1477. 8- das erst-.' ganz hebräisch ge-druckte Buch. Das erste in Deutschland gedruckte hebräi-sche Buch waren die sieben Bußpsaknicu , die Reuchlin-;i2 mit der lateinischen Uebersetzuiig und seinem Commen-
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