Band 
[Zweyter Theil.]
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Buchhaltung. Z4i

werden, daß ein falsch eingetragener Posten, oder irgend ei-ne Unrichtigkeit, oder Bctrügercy länger als einen Tag un-entdcckt bleiben könne. In dem größten Handiungshausesollte man nun höchstens einen Tag Zeit brauchen , um dienach dieser Methode geführten Bücher zu rcoidircn, undden Abschluß eines ganzen Jahres zu machen , auch sollteman durch ihre Hülfe monatlich, oder so oft man wollte,in einigen Stunden den Status seiner ganzen Geschäfteübersehen können. Die größten Handlungshäuscr in Eng-land , auch O. GilcS , Dircctor der Bank in London,stellten Zeugnisse darüber aus, daß diese ncucrfundciie eng-lische Buchhaltcrcy eine größere Genauigkeit, und eine kür-zere, weit weniger mühsame Methode, Irrthümer zu entde-cken, lehre, als die bisher bekannte einfache sowohl, alsdoppelte oder italienische Buchhaltung. Jones erhieltauch ein Patent über seine Erfindung, und machte seine An-weisung zum Buchhalken für anderthalb Guinecn bekannt.Herr Wartens in Bremen übersetzte diese Schrift inSDeutsche unter folgendem Titel: E. T. Jones neu er-fundenes englisches System vom einfachenund doppelten Buchhalten. Uebersetzt vonThomas Martens in Bremen; vorzüglicher nochist die von Andreas Wagner ißor in der Sommer«scheu Buchhandlung zu Leipzig erschienene Uebcrsetzuug die-ser Schrift/ Indessen hat diese von Jones erfundeneArt des Buchhaltens keinesweges den Erwartungen des han-delnden Publikums entsprochen; man sehe hierüber dasJournal für Fabrik. l8or. Julius. S. i -19.Besonders ist die von William Jones empfohln« Formdes Hauptbuchs in kaufmännischen Geschäften ganz un-brauchbar. Dagegen hat Herr Mcisner ein Buchhaltungs-system bekannt gemacht, ,welches durchaus alle Vortheileder doppelten italienischen Methode gewährt, indem es zu-gleich alle Dunkelheiten und Weitläuftigkciken der letzter»vermeidet, und ein weit kürzeres, sichreres und natürliche-res Verfahren lehrt. Die Schrift des Herrn McisnerD Z bat