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Lampe.
denLanwcn einen beständig ,, und gleichen Zufluß von Del er-halte. Zu dem Ende erfand man die Fv »l a, >1 eI, > r a »I p emit dem umaekebrken Deibebälter, wclechen man den Spring-brunnen li.!,e b'oniadain) nennt, und den man sich wie eineFalsche umstellen kann, welche gefüllt und umgekehrt mitd-m -palst i» ein Beeke» getaucht wird, das die nämlicheFlüssig keil enthält. Wenn- die Flüssigkeit in dem Beckendurch irgend eine Ursache abnimmt, so tritt dagegen anSder Flasche eine gleiche Quantität Flüssigkeit l» das Beckenherab. Eben so fließt auch in den Lampen, welche »m ei«rici» Behälter dieser Art versehen sind, das Oel herunter undersetzt das verzehrte. In dem Behälter sammelt sich oben,wenn das Del nun etwas sinkt, Luft; wird nun diese durchdie Wärme ausgedehnt, so wird das Oe! in größerer Mengeherabgediückl, als zum Verbrennen nöthig ist, und fließtüber oder tröpfelt auf den Baden. Diese Unbequemlichkeitgab wahrscheinlich dem berühmten Robert Hooke Vera«»lassung zur Erfindung seiner sehr stmireichcu Lampe mit dersch vimmcndeu Halbkugel. Diese Lampe, welche in Lre cst'ro/s tstc 7!^ er/ beschrieben wird, be-
st- ud in ciiieiii Behälter in Form einer Halbkugel, mit cisccRohre an der ein-n Seile, um den Dacht zu halten. E»ieandere Halbkugel war hierbei so angebracht, daß sie beimbein die Höhlung der erstern paßte, und wurde an eine horhon-talc Achse ausgehängt, auf welcher sie sich frei bewegen undwiegen konnte. Sie dieng daher in dem Behälter undfüllteihn fast ganz aus, wenn nicht andere Substanzen darinwaren; aber da deren Schwere vorgeschriebener Maaßendie Häkste der specifischen Schwere des Oelö bekiug; somußte sie schwimmen, wenn Del bis tu die Rö)rc kam.Durch diese Einrichtung erlangte mau die Doulctle, daßdie feste Halbkugel über dem Behälter allem-,' mit deinD»le gleich staud, ,md daß das Del dieselbe H>de behielt,bis es verbrämn war. Indessen war diese Erfindung in decAnwendung dock nichts mehr als eine Verheerung der fla«chen Schüsseliampe. Den» anfänglich rricuhlcl das Licht
nur