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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Lcxicon

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griechischen Sprache, theils in Erhaltung mancher Bruch-stücke aus Verlornen Schriftstellern, theils in schätzbarenBeytragen zur Kritik und Interpretation derer, die wir nochbesitzen. Die ältesten und vorzüglichsten griechischen Wör-terbücher schrieben: Hcphästion von Alcxandrien(160 n. Chr. Geb.); Julius Pollux aus Naukra-tis sum lh'o), Rhetor zu Athen; er schrieb ein Ono-mastikon in ro Büchern, worin die synonimischeii Wör-ter und Redensarten der griechischen Sprache unter gewisseArtikel gebracht sind und zugleich viel Licht über Alterthümerverbreitet wird. Pbrynichus, ein Sophist aus By<thinien, um dieselbe Zeit, von dem wir noch haben:Ac/oAera no?/rsirre7,r at vcröo/'uitr ^ttrcoiirrir, edirtvon I. C. de -Pauw. AcliusMöris schrieb (um 190)«in attisches Wörterbuch, das sehr intcrpolirt wurde. Un-ter den Christen schrieb Hesychius von Alcxandrienzuerst ein griechisches Wörterbuch, welches er Glossa-rium nannte und aPs andern Scholiastcn und Grammati-kern gesammelt hatte. Mehrere machten nachher Zusätzedazu, die oft an unrechten Orten eingerückt sind, vorzüglichbey den A/onrL Einige setzen diesen Hesychius

in's dritte Jahrhundert, andere, die ihn zu einem Schüler.des Grcgorius von Nazianz machen, in's Jahr400, und andere noch zwey Jahrhunderte später. Ti-. Maus, ein Sophist, cvmpiürte aus bessern, verlernen Gram-- matikern ein Lexicon der dem Plato eignen Worte; er selbstverräth wenig Kenntniß der platonische» Philosophie undSprache, rückt auch viele Glossen ein, die gar keinen Be-zug aus Plato habe». Valerius Harpokratio-n vonAlexandria (um g;o) hinterließ ein sehr brauchbaresWörterbuch über die 10 attische» Redner. I. A. Fabriciiallgcm. Hist. der Gclchcs. »752. — MeuselLeitfaden zur Gesch. d. Gelchcs. Zweyte Ab,thcilung. S. 4;; — 4 ) 5 - 558 - 559 - Dritte Abth.924. Nach Wiederherstellung der Wissenschaften gab Jo»harrn Crcstonus, der auch Crastonuö oder Jo,

hau-