»94 tobyu'ihle. — L'Hombrespiel.
halten. ck» et THernu^actut'er.
karr«. 4 ?om. II. ^n. VIII. nr. 12.
Herr Bagnall tn Worsley in der Grafschaft L an-reite r erfand eine sehr sinnreich eingerichtete Lohmühle,welche zum Mahlen und Kleinmachen der Lohe, wie auchzur Bearbeitung des Leders dient, welches dadurch so weitgar gemacht wird, daß es in den Handel gebracht werdenkann. Kunst. Magazin der Mechanik und tech»Nischen Chemie. Herausgegeben von Dr. Cschenbach.2teü Heft. Leipzig. i8oz. S. 2;.
Lohgerberei). Die Erfindung derselben schreibt Pliniuseinem Tychius auSBöoticn zu. 4 V»r. VII. Seat.57.Eine neue Methode lohgares Leder zu bereiten erfand derDr. Mactride. Diese neue Methode des Lohgerbershängt hauptsächlich von dein Grundsatz ab, daß Kalkwasscrdie Kräfte der Eichenrinde weit besser auszieht, als gemeinesWasser, und daß vas Leder mit Vitriole! bereitet, weit bes-ser ist, als das mit Saure aus Roggen bereitete. S Ja,cobson, fortgesetzt v. Rosenthal. VlI. S. 469.Ein armer Lohgerber zu Battlc tn Sussck hat die Ent-deckung gemacht, daß der Sägcstaub von Eichenholz völligso gut zur Gerbung und Bereitung des Kalblcders zu brau-chen sey, als die bisher dazu verwandte Eichenrinde. Reichs-Anzeiger. 179z. Nr. 22. S. »76. Lergl. Gerberey.
L'Hombrespiel wurde von den Spaniern, bald nachdemsie die Karten kennen gelernt hatten, erfunden und zum Na-tionalspiele gemacht; von ihnen lernten es die Mauren. DieZeit der Erfindung selbst läßt sich nicht genau bestimmen,Loch nehmen einige das Jahr l4Zv dafür an. Anfangsspielte man es mit der Trappolierkartc. Breitkopfs Ver-such von Erfindung der Spielkarten u. s. w.S. Z4. k. Man glaubt, daß es Franz I. auS Spa-nun mit nach Frankreich brachte. Versuch einer Kul-turgeschichte von den ältesten bis zu den
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