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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Luft.

den Zeitverlauf z» messen, den man beobachten kann, wennman m Gesäße, worin sich die Luft auf einerley Grad ver-dünnt befindet, Flüssigkeiten z. B. Wasser, Quecksilber ein-strömen laßt. Busch Alman. V. Bnd. S. 49.

Dralet hat Untersuchungen über die Ursachen ange-stellt, warum die Lust in den niedrigen Ebenen, auf denmittleren und höchsten Bergen von so verschiedener Beschaf.fenheit ist. Das Resultat davon ist folgendes: die Luftder niedrigen Ebenen ist weniger gesund, als die der Mitt-lern Berge, weil sie weniger Sauerstoff enthält, weil dreierdurch die Menge der Thiere, die in der Ebene wohnen, ver«mindert wird; ferner rührt die Verminderung dieses Gasauch von der geringen Menge Pflanzen, die in der Ebenewachsen, und von der häufigen Verbrennung her, die aufder Ebene vorgeht. Auf den Bergen mittlerer Höhe le-ben weniger Thiere und die Vegetation ist da stärker, alsin der Ebene, daher auch solche Berglust der Gesundheitam zuträglichsten ist. Auf den höchsten Bergen empfindetman aber Schwäche und Uebelbefindcn, welches von folgen«den Ursachen herrührt: ccstilch von dem Mangel an Vege-tation, denn diese bort eilfbunderr Toisen über der Ober-fläche der See ganz auf, woraus Mangel an Sauerstoff-gas entsteht; zweykens von der sevr beträchtlichen Vermin-derung des Gewtchis der Atmosphäre; drittens von demW sserstoffgaS, Idessen Gegenwart in der Mischung decGasacken, welche die Gipfel der olmgefähr 2000 Toisenhoben Berge umgeben, höchst wahrscheinlich ist. BuschAlm. V. Bnd. S. 49 u. folg.

Drill et erklärt, wie bey Wiederausdehnung einen zu-sammengepreßten Luft, Eis oder Schnee entstehen kann.Piclek fand nämlich bey einem Bcisuch mit der Luft«compresstonsiiiaschilie, d< ß, beym Ausfahren der Luft,das i» der Maschine zugleich mit befindliche Wasser sich ander Mündung dcS HabnS wie ein Sebuee anietzre, welcheErscheinung Barllel auf folgende Art ectmcl. Sobald

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