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ger Dumotiez, physikalischer Instrumentenmacher inder Stiaße csu /arckstietx^o. 12. IN Paris verkauft un-ter dem Na.nen ^^x-ert-e-r/ ein Instrument
oder Gefäß, daS zur Aufbewahrung des Luftverbesserungs-Gasts nach den Vorschlägen von Morveau vollkommengeschickt ist, und nebst den chemische» Bestandtheilen, ausdenen das Gag bereitet wird, für Franken a» Ort undStelle verkauft wird. Der ^/i/ierner/ /ikt-r/rerne-nt be-stevt auS einem Gefäße von CbrystallglaS, das mit einecScheibe von Spiegelglas bedeckt ist. Durch Hülfe einerE-draube kann man mit dieser Scheibe die O>ffnung desG.fäßcS überdecken oder lüften, je nachdem man das GasauS demselben entfernen will. Bey diesemz,r?e-„rrr,re?!t findet man eine kleine BouceiUe mit schwarzemMagnesia - Oxyd angefüllt und eine andere, in welcherdie si.yden Säuren, die Salpeter - und Laugensalzsäure,sich in der gehörigen Concentricung befinden. Busch A l-man. der Forkfchr. X. S-72.
Parrot zeigte, daß daS Aufhängen von Lappen, diein Essig getränkt sind, ei» sehr sicheres Mittel ist, verdor-bene, ihres Sauerstoffs zum Theil beraubte Lust wieder mitSauerstoffgas zu versehen. GilbertS Annalen derPhysik l 8 ol. St. XI. und 1802. St- H. SchonPriestley entdeckte « 77 «, daß die verdorbene Luft wie-der rein und völlig rcspüabcl werde, wenn man Pflanzenin derselben wachsen läßt. Gehler II. ;; 8 - Billigsollte man daher in Krankenstuben Gewächse stellen, die eingeschwindes Wachsthum haben, welches den Kranken diebeste und reinste Lust verschaffen würde. Doch muß mandiese Pflanzen nur den Tag über, aber nicht des Nachts inder Stube haben, und sie so stellen, daß sie von der Son-ne beschienen werden. Herr Cadet de Vaux in Pariserfand das Mittel, durch Anbringung kupferner Röhren,an deren Ende man einen Ostn mir einem Reversiere stelltund Feuer hmciiimachl, jedem mit mephiliichen Dünsten
erfüll-