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Luftschiff?»,ist.
durchdringlich zu machen, nabm er die G-brnder Robertzu Hülfe, die das Geyemiuiß besaßen, ciasti ches Harr lnein n Firniß aufzulösen, womit man den Tastet überwog,lind am 27 August 178; ließen sie auf d>m Marstelde, un-tec der Aufsicht des Haujas de Samt Fond, dieMachine steigen, welche 12 Schuh 2 Zoll im Durchmesserhatte, in 2 Minuten 488 Toiicn doch stng, dann »1 ocnWolken verschwand und nach ^ Stunden bey dem DorfeGonesse, 5 Stunden weil von Paris, als dem Orte,lvo sie aufgestiegen wai, niederfiel. Halle Magie, H.E. 180. Nachher fand Romain zu Paris Miiiel,die Hülle dieser Maschine ganz undurchdringlich z„ machen,bey welcher Gelegenheit er auch einige scbc empfindliche phy-sikalische Werkzeuge eifand. Lichten berg Magazin,1784- H- B. 4. St. G. 2i8. Meignicr ricih, denTastet mit Bernstcinficniß zu überziehen.
Die erste Methode, wie mau die brennbare Luft in denBallon brachte, harte der Professor Charles angegeben,Blanchard erfand aber eine leichtere und Ballet ver-besserte sie so, daß er mit einem Kali von g; Fuß Omch-nikffer, zu dessen Füllung Charles drey Tage brauchte,in zwey Stunden fertig wurde. Halle Magie, IV.G. 364. Da man durch die Erfahrung belehrt wurde,daß die brennbare Luft in den aerostatischen Maschine» sichnicht lange in derselben Menge erhielt, sondern bald ab-nahm, so wußte Herr Kaps, ein Bierbrauer zu O a n»zig, dici'em Mangel abzuhelfen, indem er es durch sein«Geichicklichkeit dabin gebracht har, daß ein von ihm verfer-tigter Luftballon die brennbare Luft, ohne Berlust, dreyMonate lang dielt. Die fernere Beobachtung wurde durcheine unvermuibcte Desertion des Ballons- unkerbroch.n.Deutsche Zeitung vom )ahr 1789. ;o. Sc. G.247. und Göttingischer Taschen-Kaiender von1792. S. >45-
Am r ytcn Seplbr. ließ der jüngere Montgolfier zuVersailles, in Gegenwart des Königs vvn Frankreich,
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