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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Magnet.'

Der Magnetismus dcsD'amants, Eisens, Kobalts undder Kohle lasst» sich dadurch aus eme gleiche Ursache zurück»führe». Annal. der Physik von Gilden. Hl-nes Sl.

Kirwan will den Magnetismus durch Krystallisation er-klären, weil auch bey dieser alles durch ein specifisches An-ziehen und Abstoßen zu erklären ist. Ei» Magnet ist hiereine Masse von Eisen, deren ?heilchcn in einer ähnlichenRichtung, als die des großen Erdmaanctcii zusammen gcord-ner sind. Aus dieser Hypoih.se sucht Kirwan die Pola-rität und ankere Eigcnschaflen des Magneten sehr sinnreichzu erklären. Annal. der Physik von Gilbert. VI.4- Sl.

Herr Professor Heller zu Fulda kam durch wiederholteTcobachlungcn aus das sonderbare Resultat, daß der Mag-netismus des Eisens nicht nur bey den verschiedenen Son-nenständen, sondern auch zur Zeit der Mondsphascn, auf-fallende Veränderungen leide, und bemerkt, daß schon Pcc-vosi denselben von der Vorrückuug der Nachtgleichen ab-hängig machen wollte. Am anges. Orte.

Davy behauptete, daß alle Metalle der Annahme desMagnetismus fähig wären, wenn sie bis aus einen gewissenGrad mit Hydrogen verbunden würden. Gchlens Iourn.der Physik, Chemie und Mineralogie. Seite2Ä9 — 279.

Herr F r. A. von Humbold hatte bereits in der An-zeige über den großen Magnekberg am Fichte!«berge (Jntcüiqenzblatk der allgem. Lit. Zeit.Jena 1797. Nr. 6;. S 56;) angeführt, daß Stücke, indenen kein cinaesprengtes Magnetcrsen bey den stärksten mi-kroscoplschen Vergrößerungen sinnlich wahrgenommen werdenkann, vollkommene Polarität zeigen. Neuerlich hat er einenVersuch angestellt, welcher noch deutlicher beweiset, wiewenig jenes zufällig eingcmengle Magneteiftn als Ursache

des