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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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ZZ4 Magnetismus. Magnetnadel.

dem mehrere Mittel vergebens angewandt worden, ward siennl der calmireiidc» Melhooe magnetisirk und genas hieraufin wenigen Monaten ganz.

Noch mehr Aufsehen, als jene Wirkungen des Magnetis-mus, möchte die Eigenschaft des Campetri, eines La»d-nimms am Gardaiee im italienischen Lyrol, erregen, welchernach des bekannten Pbysib rs, Or. Ritters, ausdrücklichemund auf genaue Un tersuchungen g ginndetelii U theile, dasVermöge» besitzt, durch körperliche Sensationen die Gegen-wart des Wassers und Merallö genau an den Stellen, wosie tief in der Erde liege», wahrzunehmen. GiiberksAnnalen der Physik. 4. S-. «807. Das Gefühldieses Campctki von Metallen unter der Eide soll belie-ben in vermehrtem Puls, Empfiiidung von Zusaminenzte-hnngc» »1 der untern Snrngcgend und gegen die Auge» zu,vielleicht der Empfindung von Sptniiewcb n beym Elektrisiiciiähnlich, einem bald sauren, bald bitter», bald nach derBeschaffenheit des unterirdischen Mekzlles inodificirten Ge-schmack; über rasch fließendem Wasser gestlll sich zu einemTbcli dieser Symptome ein merklicher Schlag- Nicht blosauf Metallcrze, sonder» auch auf gediegenes, absichtlich indie Erde verstecktes Mciall, e, streckt sich jencs Getübl.Kohle wirkt dem Metalle gleich. Gehlen s Journalder Cd einte- May >827. Zur Erklärung dieser Er-scheinungen erinnert Ritter a» die Versuche des AbbeForns Mit d-m am Faden aufgehangenen Scüwefelklcs-Pendul, d-r über Wasser, Metall und dem menschliche» le»bendcn Körper polansche Schwingungen zeigt, die man zwargeleugnet hak, die aber Herr Rill er und die HerrenWinter! und Buchholz vollkommen bestätigt fanden.Gehlens Journal. 2lcr Bd. 1807. S. »>6.

Mc'.gnetlMi)el ist eine mit Magnet bestuchciie stählerne Nadel,welche sich, wen» sie frey hängt, mit dem einen Ende nachdem Nordpol, mit dem anoecn »ach dem Südpol der Erdewendet und also zur Erforschung der Weltg>geiidcn dient.

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