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Reproduktion.
den von dem berühmten Engländer Graham übertref-fen. Der Uhrmacher Freron in Paris erfand eineRepetiruhr, die laut und ä la sourcline schlug und be-sonders im Wagen gut zu brauchen war. 6
1. Wittenbergilche« Wochenblatt 1774. St. S7. 2. Nntipan-dora I. S- 432- 3. Witl.nbergilches Wochenblatt a. a. O.4 . Juvenel de Carlencas Geschichte der schönenWiff. und freyen Künste, übers. von I. E. Kappe. 1752.L. Tb. 81- Kap. S. 435. 5- Laucnburgs- geneal. Kalen-der. 1782. S. 47.
Reproduktion oder Wiederhervorbringung der abge-jchnikrenen Theile an thierischen Körpern. Trembleyzeigte zuerst durch Versuche, daß zerschnittene Polypenwieder wachsen. Hieraus machte man die Versucheauch an andern Geschöpfen und fand, daß die Erb-lind Wasser - Regenwürmer wieder wuchsen, wenn ihnenSchwanz und Kopf abgeschnitten ward. Wenn mansie auch der Lange nach zerschnitt, so wuchsen sie dochwieder ins Ganze. Eben dieses fand man am Kiel-frosch und am Salamander; auch den jungen Krötenund Fröschen wuchsen die Beine wieder, die man ihnenabgescbnitlen hatte. Von diesem Allen machten Bon-net, Vandelli und Spallanzani Versuche. Eheaber diese Versuche gemacht wurden, hatte schon Reau-mur den neuen Anwacbs der Krebsscheeren aufmerk-sam beobachtet, und Du Hamel versuchte sogar daSWiederwachsen der Knochen am Schenkel eines jungenHuhns. Hernach siel Spallanzani, Professor derNaturgeschichte in Modena, darauf, die gemeinen Schnek«ken zu zerschneiden, und das Wiederwachsen derselbenzu versuchen; es zeigte sich auch wirklich, daß der ab-geschnittene Kopf und Schwanz den Schnecken wiederwuchs. Dieß geschah im Jahr 1766, wo er auch demBonnet hiervon Nachricht gab.
Reso-