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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Säbel. Säemaschinen.

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km zweyten Jahrhundert der Taufe bey. I. A. Fa-bel cii Allgem. Hist. der Gelchrs. 1752. 2. B. S.zz6.

Säbel. Bey den Chincsern ließ Koung-Koung dieersten Säbel aus Eisen machen. Vergl. Schwerd.Goguet vom Ursprünge der Gesetze III. S. 271.

Sächsischblau, Großhayncrblau, Chemischblau, ist eineFarbe, welche 1740 von dem königl. pohlnischen Berg-rath Barth zu Großenhayn in Sachsen, mit Bcybülfeeines dasigcn Schönfärbers, erfunden wurde. * IhreBereitung findet man in dem angeführten Buche. 2

1. Kortums neue Versuche der Färberkunst. Breßlau undLeipzig 1749. L. Jacobson Technol. Wörterbuch. III.S. 477.

Sächsischgrün wurde ebenfalls vom Herrn BergrathBarth 1740 zu Großenhayn in Sachsen erfunden.Jacobson Tcchn. Wörterbuch. III. S. 478.

Sächsische Wundererde ist eine Steinart, die von einemgewissen Richter in Sachsen entdeckt wurde, der ihr we-gen der Mannigfaltigkeit ihrer Farben diesen Namen gab.Ihr Grund ist violett oder gelbröthlich , worauf manaber noch viele andere bunte Farben wahrnimmt. Reibtman diese Steinart mit einem wollenen Tuche; so erhaltsie «inen den Marmor an Schönheit übertreffenden Glanz.

Säemaschinen. Zu den Säemaschinen, wovon die mch-resten zugleich pflügen, säen und eggen sollen, gehörenerstlich der Sembrador, den Joseph von Locatel-li, ein Landmann im Herzogthum Cärnthen, erfand und1665 in Gegenwart des Kaisers versuchte. Eine andereerfand John Worlidge; der Engländer Tüll hateine erfunden, die von einem Pferde gezogen wird undReihen in beliebiger Tiefe verzeichnet; ^ auch Ran-dall, Arbuthnoth und du Haine! erfanden derglei-chen,