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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Schwere.

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ist der Grund von mehreren nachher berühmt gewordenenSystemen. Er erklärte die Schwere durch das Gleichnissmit Spreu, welche auf dem Wasser, wenn man diesesim Kreise herum beweget, sich in dem Mittelpunkte des-selben sammelt. *

Gassendi nahm zur Erklärung der Schwere Aus-flüsse einer Materie an, welche aus der Erde, wie Stra-len, ausgingen, und die Körper nach derselben zurückzö-gen. Andere, z. B. Casatus, behaupten, die Körperwären darum schwer, weil sie sich nicht au ihrem natür-lichen Orte befänden. Nach diesem strebten sie zu gehen,und wenn sie ihn erreicht hätten, würde man keineSchwere mehr an ihnen bemerken.

Descartes macht die Erklärung der Schwere zu ei-nem Theile seines mechanischen Systems der Physik underklärt die Schwere durch sein System von den Wirbeln,undH«ygens suchte die Fehler dieser CartcsianischcnWirbel zu verbessern. Wenigstens erklärte er sehr glücklich,wie eine Kreisbewegung Körper, die ihr nicht schnellgenug folgen, nach dem Mittelpunkte treibe. Saurin,de Moliere, Male brauche, Bülfinger, Ja-cob Bernoulli, Darignon, Villemot und Jo-hann Bcrnou ! li suchten das System der Wirbel unddie mechanischen Erklärungen zu retten, indem sie dieSchwere aus dem Stoße oder dem Drucke schwermachen-der Materien erklären. Newton hiel^ es zwar nichtfür unmöglich, daß Gravitation und Schwere durch Stoßbewirkt werden könnten, er hielt es aber doch für rath-samer, die Gesetze der Schwere zu untersuchen. Er er-klärte die Schwere durch eine centralische Kraft, die erAtiraction nennt, welche macht, daß ein Körper gegenden andern schwer ist. Zu dieser Erklärung gaben ihmKeplers Gesetze von der Pwnctcnbewegung die ersteVeranlassung. 2 Kenner der Naturlehre halten aber dasPhänomen der Gravitation und der Schwere noch nicht

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