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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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342
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Z^2 Schwibbogen. Schwimmgürtes.

1. >4ri/kotci. (^iraell. mschsn. 31. 2. /.ucers Vslerii äs sen-

Iro Zravitatis loliäorurn lidsr. 8snv». 1611. 3. Liach-

richttN von dem Leben und den Erfindungen beriidmterMathematiker. 1738. I. Th. S. 173. 4. ästn Lruä.

laxl. 1695. p. 493. 5. klein, äs karis. 1714. y. 78 -123.

Schwibbogen s. Gewölbe.

Schwimmende Batterien s. Batterien.

Schwimmgürtel waren schon 1488 bekannt. In diesemJahre saß der römische König Maximilian zu Brüg-ge auf der Burg gefangen SeinHofnarr, Kunz vondcrRosen, slliwamm durch Hülfe eines Schwimmgürtelsdes Nachts über den Graben an dieBurg, und hatte nocheinen Schwimmgürtel bey sich, um damit den König zuretten; Maximilian ließ sich aber nicht zur Fluchtbereden. ^ Im Jahr 1617 machte Franz Keßlereinen Scbwimmgürtel bekannt, der von wohl zubereite-tem starken sedcr, einer halben Elle breit und so lang ge-macht wird, daß er einem Manne um den Leib geht, undmit Schnallen und Riemen versehen ist, womit er umden Leib befestiget wird. Auf dem Gürtet sind in glei-cher Entfernung zweyBcutcf von Hundslcder angebracht,welches mit Wachs und Terpentin wohl zubereitet und soverwahrt ist, daß bey den Rathen kein Wasser eindrin-gen kann. Diese Beutel werden durch die darin steckendenhölzerne Röhrche» , wenn der Gürrel umgeschnallt ist,aufgeblasen, da sich dann ein Mann lange damit überWasser halten kann. 2 Im Jahr 1678 wollte sich einFranzos diese Erfindung zueignen, sie war aber schonlange vor ihm bekannt. ^

1. Mittel, das menschliche Leben wider die Felgen des Was-sers und Feuers zu schützen, von Justus ChristianHennings, 1790. S. 304. 2. Jacobson Lechyol.

Wörterbuch. IV. S. 107, 3, lournal äes Lsavsns, vom§1. Jenner 1678,

Schwimm-