Schwimmkuiist.
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kamisoler, Schwimmkleidcr , Schwimmkürasse undSchwimmkissen. (Vergl. alle diese Rubriken). ImJahr 178g that ein Engländer den Vorschlag, einBrust-und Rücken-Stück von Kork durch Bänder so zu verbin-den , daß mau es in einigen Secunden über den Leibwerfen könne, um sich in Wafscrsnoth bequem durchSchwimmen zu retten; ^ das ist aber gar nichts Neues,da der Vorschlag ganz mitBachstroms Schwimmküraßübereinstimmt. La Chapelle hat 1776 ein noch be-quemeres Schwimmklcid von Kork bekannt gemacht, alsder Schwimmküraß dcsBa ch st 1-0 m ist. * MagenseilsWasserschild war ein hohler hölzerner Kasten, ' ob eraber seine eigene Erfindung sey oder nicht, wird unterdem Worte Wasserschild gezeigt werden.
Die Schwimmkunst nimmt ihre Grundsätze aus derHydrostatik. Der Engländer Evcrard Digby inseiner Schrift: <le arte notancki likri ckno. l,onclini.1587 und der Holländer Nicolaus Wi innren ha-ben die Schwimmkunst zuerst in ein System gebracht undsehr gut abgehandelt. Thevenot hat ihre Grundsätzedurch Figuren erläutert. ^ Auch Schwenter,Schott, Lcupvld, Keßler und Wagenseil ha-ben von der Schwimmkunst geschrieben.
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Simon Stevin sicng schon an, die sehr verwi-ckelte Lehre von den Stellungen und der Standhaftigkeitschwimmender Körper zu betrachten, welche Lehre Da-niel Bernoulli, Wouguer, Euler und Los-sut umständlicher ausführten. ?
1. Karsten Lehrbegriff der gesammten Mathematik. 11I-TH.
Hydrostatik. §. 3t. Lagebuch einer Weltmann-. 1775. II.
Th. S, 91. 2. Halle fortgesetzte Magic. 1788. 1. B.
S. 402. 403. .3. Lichtenbergs Magazin II- B. 3. St.
S. 191. 4. Gehler Physikal. Wörterbuch III. S- 940.
5. Ebendas. S. 941. 6. Huvenel de Carlencas Ge-schieh-*