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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Tarockspiel.

wurde auf dem Schlöffe zu Heidelberg eine solche Ma-nufactur angelegt. Petersburg hat hochschastige undtiefschaftige Stühle zu aufgeschnittenen und unaufge-schnittenen Arbeiten. "

Jacob Christoph le Blond aus Frankfurt amMayn (-j- 1741) erfand auch eine neue Manufactur zuTapezereven. "

Chine sind eine Art Tapeten, deren Muster den Wel-len von der seidenen und wollenen Arbeit gleichen, wel-che unter dem Namen 1 'oint 6o la (Line bekannt sindund die man mit der Nadel auf Kancsaß ausnützet. Die-se Tapeten kamen zuerst aus Bergamo. Vergl. Ber-gamos.

Wachstuchtaveten, mit gehackter und klein gestoßenerWolle, soll, wie Nein ritz erzählt, dcrFranzos Audran,ein geschickter Maler zu Paris, im Anfange dieses Jahr-hunderts erfunden und eine Manufactur daselbst ange-legt haben. " Die Herrn Duzioir und Hei-churr ha-ben in Frankreich schöne wollene Tapeten aus persischeArt verfertiget, die viel wohlfeiler sind , als die Hunte-Illlo.

1. 2 Mose 26, 1. 2. 2. 2 Mole 86, 1. 2 8. 8 ».

N. 1.16. VIII. c. 48. Lid. XXXIII. c. 3. Ita/i-

cu§. Lid. XIV. p. 686. 4. Bayle bist. krit. Wörterbuch

III. S. 672. 5. Anlipandcra. 17 9. III. S. 220. 6.

Ebendas. S-205. 7. Ebenda!. S.20Z. 8. Nachrichten vonKünstlern und Kunstsachen II. Th. 1769. S. 65. 9. Beck-m an n s Änleit. zur Techno!. Gdtt. 1787. S.79. Anmerk. 13.10. Lntipandora. 1789. III. S. 220. 11. Juven.al

de Carlencas Gesch. verschönen Wiff. und freyen Kün-ste, übersetzt von Joh. Ery. Kappe. 1752. 2. Ly. 29.Kap- S. 370. 371. 12. Beckmanns Tctynol. 1787. S.77 bis 79. 13. Alldem, Künstler L>x. Zürch. 1763. S. 59.14. Lntipandora III. 1789. S. 202.

Tareckspiel entstand aus dem Trappolierspiel, daher esauch anfangs mit der Trappolierkarte gespielt wurde.

Las