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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Trauerspiel. Tretmühle.

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Trauerspiel s. Schauspiel.

Traumdeuterey. Die ersten Spuren davon findet manunter den Ehaldäern. Die Griechen hielten den Am-phictyvn für den Erfinder der Traumdeutercy. ck>ti,r.VII. 56.

Treppe. Der berühmte Matbematicus, Erhard Wei-gel, in Jena, erfand einige künstliche Treppen, wovondie erste l'ons Iwteroclitus oder Vcrkehrbrücke genanntwird, worauf man den Fuß immer unter sich setzt undder Empfindung nach hinabgeht, aber unterdessen dochallmählich gehoben wird und bey dem AuStritte in dasobere Stockwerk gelanget. Ferner ließ er im Collegioam Dachgeschosse eine Treppe machen, über welche zwarein Mensch , aber kein Hund auf und niedersteigen konnte.Endlich erfand er einen Fahrsessel, der in einem dreyFuß weiten Einschnitte in der Wand so angebracht ist, daßman sich durch Gegengewichte geschwind aus einem Stock-werk ins andere auf und niederlassen kann. Iabl 0 ns -kie Allgcm. Lex. 1767. 11 . S. 1587.

Tretmaschl'ne. Herr Johann Gottfried Sattlerin Buoissin machte bekannt, daß er für 6 Rthlr. an Lieb-haber die Beschreibung und Zeichnung einer durch Ochsenoder Pferde zum Treten eingerichteten Maschine ablassenwolle, durch die alle mögliche Maschinen in Bewegunggesetzt werden können, und die sich vor allen bisher ge-wöhnlichen Tretmaschincn dadurch auszeichnet, daß siefür den vierten Theil der sonst zu einer Trctmaschine er-forderlichen Kosten und auf dem sechsten Theile des sonstdazu erforderlichen Platzes erbauet werden kann. DerAnzeiger. 1791- Nr. 144. vom 14. Dec. S. 1094.

Tretmühle. Herr Berthelot in Paris hat das Mo-dell einer Mühle erfunden, die von Menschen durch Tre-ten bewegt werden kann, wenn es an Wind, Wetter.

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