Band 
Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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168
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Universitäten.

zu Trier und in eben diesem Jahre legten der HerzozLudwig von Bayern und sein Sohn Georg dieUniversität zu Jnaolstadt an. Die Universität zu Tü-bingen wurde 1477 von Eberhardt I., -herzog vonWürtemberq, gestiftet. Upsal hatte schon seit 1306 ei-ne berühmte Schute, die der Erzbischof Jacob 1477zur Universität erhob. Die Universität zu Copenhagensichtete Christian I., sie erhielt 1474 ihre Privilcgiavom Nahst Sixtus IV., nahm aber erst 1478 ihrenAnrang, wurde 1498 eingeweiht und iZz8 völlig zuStand? gebracht. Die Universität zu Maynz wurde1477, nach Andern 1482, vom Erzbisckof Dietrichgestiftet, 1747 vom Grafen von Ostein neu einge-richtet und 1784 ganz umgeändert. Die erste deutschevom Kayser privilegirte Universität war Wittenberg,die im Jahr 1502 vom Churfürst von Sachsen, Frie-drich III. oder dem Weisen, errichtet wurde. Im' Jahr 1506 wurde die Universität zu Frankfurt an deiOder von Joachim I., Churfürst von Brandenburgund im Jahre 1527, nach Andern >526, die Univer-sität zu Marburg, welche die erste evangelische Unive-sitat war, von Philipp dem Großmüthigen, Law-grafen zu Hessen, gestiftet. Die Universität zu Lau-sanne, im Pays de Vaud, in der Schweiz, nalm4586 ihren Anfang, Im Jahr 1544. wurde die Uri-persirät zu Königsberg in Preußen vom Churfürst wnBrandenburg, Albrecht, gestiftet; 1548 wurde dieyom Dionysius l. zu Lissabon gestiftete Univeritätnach Coimbrq verlegt. Im Jahr 1549 stiftete O to,Cardinal und Bischof von Augsburg, die UnivesitatDi lingen in Schwaben. Die erste lutherische Unver-sifät wurde mi Jahre 1558 zu Jena vom ChufürstJohann Friedrich und seine» Söhnen errchtet.Au Sirgsburg erria.'tete der Rath im Jahr 156t oder4567 eine hohe Schule und 1^21 die evangelischelirtiversitat, aber die tqthoiische Universität dasetst stif-tete