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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Zellcrie. Zeolith,

Augsburg. 1788. II. Lb. S. 13. s. Kleine ChronikNürnbcrgS. Aitorf. 179V. S. 83. 1V. Ebcndns. S. 97.

II. Laroli Lorci/t Likliotlieo» KuNicu. u. Ilill. Kcsll.rezise inlcriptionum 1'oiy. V. 1729. in dem Leben deSEusebius Renaudot. 12. I. A. Fabricii Allgem-Hist. der Gclehrs 1722. 1. B. 15. Hauptst. 13. Ebendas.14. Ebendas. 15. Ebcndas. 16. Kleine Chronik Nürn-bergs S. 96. 17. Ebenhas. S. 98.

ZeÜerie kam am Ende des vorigen Jahrhunderts durch di«Italiener zu uns.

Zelt. Da sich ein Theil der Menschen schon vor der Sund-fluth mit der Viehzucht beschäftigte und der guten Weidenachziehen mußte, aber nichr überall bequeme Höhlenzum Aufenthalte fand: so mußte man aus Noth eine ArtWohnungen erfinden, die man mit sich nehmen undüberall aufschlagen konnte; dieß gab die Veranlassungzur Erfindung der Zelte. Jabal, ein NachkommeKains, erfand die Zelte etwa ivoo Jahr nach Erschaf-fung der Welt. * Anfangs wurden die Zelte blos mitzusammengenäheten Thicrhautcn bedeckt. Die Zeltbe-wohner hießen Sceniten, auch Nomaden,

1. 1 Mosc 4, 20.

Zeolith ist ein Stein, den Cronstädt in den schwedi-schen Abhandlungen zuerst bekannt gemacht und beschrie-ben hat. Bauer nennt ihn fadigten Federspath. ßrist bis jetzt an zwey Orten gefunden worden, namlichinder Kupfcrgrube Schwappawari in Lornea Lappmak,und in Island. Jener har eine lichtgelbe Farbe und le-steht aus runden, wellenförmigen Trümmern, die aisstrahligen Pyramiden zusammengesetzt sind, welche ikreSpitzen in eurem Mittelpunkte vereinigen. Der islär-dische aber ist weiß, theils undurchsichtig, theils hab-durchsichtig, und fallt in verwirrte concentrische Keie.Geyh? Arten schmelzen vor dem Löthrohr und schäuryn