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Hundert und zwei und fünfzigster Theil, welcher die Artikel Sege bis Seihezeug enthält.
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704 Nachtrag zum Art. Seidenhasenhaar.

weil sie sich selbst ernähre« könne« und von den Altenleicht gestoßen werden. Die Bosheit ist besonder«bei den Negern oder Schwarzen darunter am üuffal«lendsten, und man möchte sagen unvertilgbar, obgleichdie schwatzen, blauen, gelben und weißen alle so furcht,sam, wie die Hasen sind. Das furchtsame Hinein-drängen in die Höhle tödtet die meisten.

Man kann bei wohlfeiler Fütterung jährlich vonjedem Stücke 12 bis 16 Loth Haare gewinnen. ManNimmt ihnen das überflüssige Haar nur dann erst ab,wenn die Thiere herangewachsen und mit einem gutenHaarwuchse versehen sind, welches dann alle vierzehnTage geschieht. Das überflüssige Haar muß ihnenabgenommen werden, wenn man nicht Gefahr laufenwill, daß sich die Haare zusammenfilzen, und danngrößrentheilS unbrauchbar werden. Am besten ist e«den Kamm dabei zu gebrauchen, und zwar den ge>wöhnlichen Friseurkamm, der zweierlei Zähne undWeiten hat. Mit diesem kämmt Man das Thier vomKopfe an nach dem Striche der Haare, so wird da«reinste und längste Haar in dem Kamme hängen blei-ben. Das AuSzüpfen der Haare ist gar nicht z»empfehlen, weil dadurch dem Thiere Schmerzen ver-ursacht werden; auch zieht Man damit unreifeund «»ausgewachsene, kurze Haare aus, an derenStelle nicht so bald wieder neue Haare wachsen kön-nen, welche es auch sind, die den Thieren beim Rupfendie Schmerzen verursachen, indem sie mitgefaßt wer-den. Durch das Kämmen werden dagegen, wie ge-dacht, bloß die langen und reifen Haare dem Thieregenommen, die eö ohnehin von selbst verlieren würde.Der Haarwuchs wird dadurch nicht gehindert unddas Thier leidet keine Schmerzen dabei,das Haar müßtedenn verfilzt seyn; dann kann man sich nicht ander«helfen, als daß das ganz Verfilzte abgeschnitten oderausgezupft werde. Die geschnittenen Böcke oderCastra-