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8aut. Sauvagesre.
8 uut, Sprung, in der Reitkunst, ein hoher Luft-sprung, von einer Capriole und einer Courbettezwischen jedem Sprunge, damit sich das Pferdzu den folgenden von neuem gefaßt mache. Nachden Meinungen Einiger, sollen die Pferde, welchenviele Capriolen nach einander zugemuthet werden,von selbst in diese Air aus Müdigkeit fallen. Eswäre daher nicht nöthig, sich viel zu bemühen,die Pferde dieselben zu lehren.
Gautamie, s. Bärlapp, Th. z.
eine Art Kamisöler mit undauch ohne Ermel, von Wolle gewebt, welche vonSalonichi in großer Menge nach der Tartareyund dem schwarzen Meere ausgeführt werden.
Sunterelle, die Französische Benennung der Heu-schrecke, s. diese, Th. 2z, S. Z77.
8 sutkru 68 , eine Art weißer Franzweine, s»unter Wein.
Gaurodt, s. Gänsefuß, Th. 16, S. m.
8 auvuA 6 , die Französische Benennung des Wil-den, s. diesen Artikel, unter
83 UVUA 60 N, Wildling, junger wilder Obst-baum, s. unter Obst, Th. 10z, und den Art.Wildling, in )V.
8 suvgA 68 i 3 , s. den folgenden Artikel.
Sauvagesie, 8auv»A08ia I-iun., eine Pstanzen-gattung, welche in die erste Ordnung der fünftenKlasse (koutauäris iVlonoZ^nia) des LinnäischenPflanzensystems gehört, und folgende Gattungs-kennzeichen hat: der Kelch ist fünftheilig, auf-recht und bleibend; die Krone ist fünfblättrig; dieSaftdecke fünfblättrig, deren Blättchen mit demKronblättern wechselweise stehen. Der Staubfädensind, fünf, welche längliche, fast festsitzende, ander Spitze aufspringende Antheren haben. Der