Band 
Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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78 Savonnerie.

Aubusson die Bleche an die Brust mit einer Lampehängen, um bei Lichte zu arbeiten.

Jetzt nun zur näheren Erklärung des hier an-geführten.

Der Stuhl selbst ist aus zwei in die Höhestehenden Balken oder Säulen, Fig. 7800, ^6und Lv zusammengesetzt, oder vielmehr diese bei-den Säulen machen die äusseren Seiten am Ge-stelle des Stuhls zur rechten und linken Hand desWebers aus. An Werkstühlen, die zo Fuß breitsind, bestehen diese Balken oder Säulen aus zweieichenen Stücken Holz, welche 20 bis 22 Zoll breit,7 bis 8 Zoll dick und 9 bis io Fuß hoch sind.In jeden dieser Balken müssen zwei vollkommenrunde Löcher L k, Fig. 7800 und 7301, eines oben,das andere unten, gebohrt werden, die ungefähr einenFuß im Durchschnitte haben, und etwa 6 Fuß voneinander abstehen. Unten werden solche an einemstarken Fußgestelle von Tischlerarbeit angemacht,6 V, Fig. 78 n, und oben bei 6 an die Balkender Decke durch starke eiserne Bänder, oder durcheiserne Strebstangen, welche an viele Balken ange-setzt sind, befestiget. Ferner gehören hierher zweiWalzen oder Garnbäume von Fichtenholz, 6 8, 1 L,Fig. 7301, 7802 und 780Z, welche vollkommenrund und an beiden Enden mit eisernen Ringenbeschlagen sein müssen, damit sie nicht spalten. Mangewahrt diese Ringe bei 0 8, Fig. 7802. Wärendie Garnbäume von Eichenholz, so würden sie zuviel Gewicht haben und schwer herumzudrehen sein.Bei großen Stühlen müssen sie ig, 22 bis 22 Zollim Durchschnitte haben; es muß in dieselben nachder Länge eine 2 Zoll breite und 2^ tiefe Groveoder Fuge, von einem Ende bis an das andere ein-geschnitten sein. An den beiden Enden der Garn-bäume müssen auch Zapfen geschnitten werden, da-