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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schach.

Spiele ihren besonderen Werth und verrichten oftbewunderungswürdige Thaten, wenn man sie gutanzuführen weiß. Ein Mehrereö über diese Steine,s. weiter unten. Es versteht sich hier von selbst,daß da zwei Kriegesheere in diesem Spieleeinander gegenüber stehen, ein jedes Heer gleich?Feldherrn, Officiere und Bauern hat, nur unter-scheidet sich ein jedes Heer in der Farbe, weiß undschwarz, oder weiß und braun, oder braun und gelb,je nachdem die Figuren aus Horn, Elfenbein, Bern-stein, Holz rc. gemacht worden; so sucht man z. B.beim Bernstein die klaren und hellen Stücken ausund dreht daraus die Figuren zu dem einem Heere,zu dem andern nimmt man die dunkeln mehr insBraune fallenden Stücke. Beim Holze beißt mandie Figuren zu dem einem Heere schwarz oder braun,und läßt die andern weiß, das heißt, in der natürli-chen Farbe des Holzes, rc.

Stellung der Steine. Die acht ersten oderHauptfiguren stehen auf den ersten Linien von Sei-ten des Spielers, auf folgende Art: Die zwei Thürme,auf den zwei äußersten Feldern, neben ihnen diezwei Springer, dann die zwei Läufer, und von denzwei mittleren Feldern, nimmt die Königin jederzeitdas ihrer Farbe ein coii8ervat colorem),

daß heißt, die schwarze Königin kommt aufdas schwarze,und die weiße, auf das weiße Feld, und das achtebesetzt der König durch seine Person. Die Bauernwerden auf die zweite Linie gerade vor die Hauptfi-guren gestellt, so daß jedes Heer zwei Reihen bildet.Hier ist noch zu bemerken, daß das Feld, woraufman den König stellt, das Feld des Königs genanntwird, dasjenige, auf welchem sein Bauer steht, nenntman das zweite Feld des Königs, dasjenige, so vordemBauer ist, wird das dritte Feld des Königs genannt,und das solgende das vierte Feld des Königs. Die-