Schach. 251
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.
8- o 4 b z. der Gegner rochirt.
9. ^162. ck 7 k 6.
Man spielt diesen Springer gut, um rochirenzu können. — Der Zug des Gegners ist bester, alswenn er 070; gespielt hatte; denn man würdeihn nehmen und darauf mit der Königin Schachgeben, und also einen Bauer gewinnen.
io. ä i ä z. 88^8-
Dies ist der einzige wahre Zug, um eine vor-kheilhaste Stellung zu erhalten. Erstens darf derGegner ohne Verlust seines Springers den Bauernicht nehmen; zweitens, wenn er zuerst seinenSpringer vertheidiget und darauf den Bauer nimmt,so kann man ihn mit dem Bauer der Königin wie-der nehmen, ohne Gefahr einen doppelten Bauerzu bekommen, wenn er den Läufer mit dem steinigennehmen sollte.
n. Man rochirt. f 6 v 5.
Dies kann man ohne Gefahr thun, obgleichder Vorderbauer angegriffen ist.
12. ck 4 6 5. 670 6.
iZ. b i 0 z. 68 k 5.
14. 6 z b 6. ü 8 b 6.
Man sucht hier den Läufer des Königs vondem Gegner zu bekommen, welcher nach dem obenschon angeführten Grundsatz am meisten Gefahrdroht. — Der Gegner nimmt mit der Königin, dieebenfalls, gerade wie der Läufer, auf den Bauer deöKönigöläufer trifft.
15. 6364. b 8 ci 7 -,
Hiersetztmanmit Rechtdie Königin derKönigin ent-gegen; denn wenn man vier verbundene Königsbauernhat, so ist es die sichere Regel, die Königin und die Läu-fer dem Feinde zu nehmen suchen, weil diese Figu-ren die Bauern im Vorrücken am meisten hindern