Schach. 255
verbundene Königsbauern gegen zwei; auch kannman gleich rochiren, und die Figuren sind zum An-griffe frei. Bei dem oben angeführten vierten Zugeder schwarzen Figuren kann man folgende Verände-rung vornehmen.
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.
4. ä 2 ä 4. e 5 6.
Z. A i 6 2 . Z 8 t 6.
6. 3 i ä z. er rochirt.
7. k 2 k 4. «564.
8. 6465- d 7 <1 5-
Dieser Zug des Gegners ist vortrefflich, ertreibt erstlich den weißen Angriffsläufer von dieserLinie ab, und verschaft dadurch zweitens seinemSpringer einen vortheilhaften Stand.
9. o 4 Ir z. 1 6 6 4.
lo. 0364. k 7 k 5.
n. d i e z. 68«6.
In dieser Stellung stehen die Spiele gewißgleich, obgleich der Weiße schon einen vertheidigtenFreibauer hat, so steht dagegen der Springer derSchwarzen desto vortheilhafter, welcher Springersich nur durch einen Tausch wegbringen läßt, beiwelchem Tausche die Schwarzen ebenfalls einen ver-theidigten Freibauer erhalten werden.
Zweite Veränderung beim dritten Zugeder Schwarzen.
g, 626g* g s 6.
Der Gegner nöthiget hier den Königsspringervor den Bauer des Läufers gegen die Regel zusetzen; allein man muß trachten, ihn hier bald wie-der wegzubringen. Man hätte auch ohne Fehler dieKönigin 6 2 ziehen können, doch scheint sie auf ih-rem alten Platze besser zu stehen, weil ihr Bauerum so leichter zwei Schritte machen kann.
4. Z i L Z. d Z e 6.