Schach.' 257
So schlecht dieser Zug des Gegners eigentlichist, so ist er doch besser, als wenn er mit dem Bauervorgegangen wäre, weil er getrennte Doppelbauernbekommen hätte, die schädlich sind.
Zug. W.eiße Figuren. Schwarze Figuren.
i;. L z K 2. 17t';.
Dieses macht man, um mit dem Bauer desLäufers fortzukommen; der Gegner kommt aber zu-vor und so ist man gezwungen, diesen zu nehmen,weil er ihn sonst auf den Läufer anrücken läßt, wo-durch e-r ein gutes Spiel erhalten würde.
16. «4^5. e 6 ck 5.
Wenn die Weißen in gegenwärtiger Stellungihren Bauer des Läufers gegen den Bauer desfeindlichen KönigS auswechseln können, so haben sieeinen kleinen Vortheil.
Dritte Veränderung beim dritten Zugeder Schwarzen:
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.
z. e 2 e z. ck 8 ir 4.
4. <1 i 6 2. x 8 t' 6.
5» ä 2 ck 3 » L 6 A 4»
6. Z 2 Z Z. Ii 4 1' 6.
Man hätte auch können den Springer K ;ziehen. Hätte dagegen der Gegner, anstatt seineKönigin zurückzuziehen, mit seinem Läufer Schachgeboten, indem er den Bauer des Läufers gettoickmen,so hätte man den Läufer mit der Königin nehmenmüssen, und man hätte eine Figur gewonnen.
7. § i z. ct 7 cl ö.
Obgleich das dritte Feld des Thurmes für den
Ausgang des Springers nicht das beste ist, so istes hier doch nothwendig.
8 . ck 2 t' z. g 4 e Z.
9. v i 6 z. e 5 6 z.
10 . 6 2 6 Z. e 8 k z.
Ger. techn. ttznr. 6 XXXVIII. Theil. R