260 Schach.'
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.
6. e 2 e z. v g e 6.
7. l li 2. 676 6.
Wenn man hier des Feindes Läufer nicht nimmt,
sondern den eigenen vertheidiget, so bringt man ei-nen Stein mehr in Thätigkeit.
8. 6 4 e 6. e 7 s 6.
9. 1 2 1 ' 4 . e 6 ^ 4 »
Der Gegner greift hier zwei Bauern zu-gleich an.
ro. L 4 e 5. 6605.
Würde der Gegner den Bauer von dem eigenenSpringer genommen haben, so müßte man die Kö-nige t z spielen, wodurch man Gelegenheit bekommt,die eigenen Bauern in der Mitte gänzlich zu wech-seln, und man hat dann fünf verbundene Bauerngegen drei.
n. Z r k z. k 7 k 6.
Wenn der Gegner den Bauer des Springersgenommen hätte, so giebt man mit dem Thurmeder Königin Schach, und dadurch bekommt manGelegenheit, mit dem Thurme in sein Spiel einzu-fallen.
12. rochirtauftzieSeitederKönigin. K 8 cl 7.
In dieser -Stellung haben die Weißen einenVortheil; erstlich, haben sieden Zug; zweitens, habensie mehr Figuren-zum Gebrauch, als die Schwar-zen; drittens, ist schon gerecht worden; der Gegnerbraucht aber noch zwei Züge; denn würde er aufdie Seite der Königin rochiren, so nimmt man mit>der Königin seinen Bauer des Thurmes.
Zweites Spiel.
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.
1. 6 2 6 4. 6 7 6 5.
2. k i 6.4. § 8 1 6.