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Schach.
mit der Königin, so nimmt man wiederum seinenBauer des Läufers, giebt darauf mit dem ThurmeSchach der Königin, wodurch man abermals einenBauer gewinnt.
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren.
9. 6462.
So steht das Spiel der Weißen etwas bester,man hat die Bauern schon in der Mitte, kann re-chnen, und die Figuren haben alle einen freien Aus-gang. Dahingegen sind die Figuren deö Gegnersmehr gesperrt, weil er mit der Königin zu früh ins ,Spiel kam.
Bei dieser dritten Veränderung kann man beimvierten Zuge der Schwarzen, noch folgenden Wech-
sel vornehmen:
4. 8 i t r* k 4 4-
6 2 6 4« 1 6 6 4.
6. 1 z 6 5' 6 4 8 5.
7. li 2 a 4. Z 5 6 6.
8. k 2 L 4. 6766.
Hätte der Gegner, anstatt zurückzuziehen, 1 7 k 6
1 7 1 6.
1 6 Z 5.
k 8 8 8-1 8 <l 8-
so hätte man gewiß ein
So stehen die beiden Spiele ziemlich gleich;weiß hat freilich den Vortheil, daß seine Figurenzum Ausgange mehr frei sind.
Viertens, beim dritten Zuge derWeißen, s. oben, S. 261.z. <1 2 ck 4. k 6 n 4.
Der Gegner hätte auch den Bauer der Köni-
gezogen, z. B.
ä 2 c! 4.
6 i 85 -« ; t 7.1 7 cl 6.6 4 8 8-besseres Spiel.
9 » « 5 i Z-