ivchach. 28 Z
wollte, den Schaden dieses Zuges und die Fort-führung der Parthie.
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren-iz. 6 g k 8- k 4 v Z-
l6. 2 6 Z. o 6 6 Z.
Wenn man, statt'zu nehmen, 6 r oder e 2 ge-spielt hätte, so wäre eS nicht vortheilhast gewesen,zum Beispiel:
e i cl l. v 8 8. 4.
6 r e 2. e z 1 tz.
e 2 Ii l. Z 4 k 5.
« l e z. 8785 .
So geht die Königin verloren.
17. 6 16 2. k 8 c 6.
Auf <1 i darf man den König nicht spielen;denn der Gegner gäbe dann Schach mit dem Läuferauf Z 4, setzt man den Läufer vor, so gäbe die Kö,nigin 6 z matt; setzt man den Bauer vor, so nimmter ihn mit seinem Bauer, darauf hat er Abzug-Schach und mark. Hätte man anstatt den Königzu ziehen, den Läufer vorgesetzt und den Thurmim Schach nehmen lasten, so würde die unten fol-gende Veränderung herausgekommen seyn, — DerGegner nimmt den Thurm nicht, weil er dessen ge-wiß ist, und so durch seinen Springer einen starkenZug gewinnt, indem die Königin und sogar derKönig selbst in Gefahr kommt, wenn man für denKönig keinen Platz macht.
Die Veränderung in diesem Spiele wäre nunbeim siebzehnten Zuge der Weißen:
Zug. Weiße Figuren. Schwarze Figuren,c i <1 2. 6 z s I,
6 l 0 2. 08k;.
8 ä 8. s l a 2.
6867, d 8 6 7.
Auf diese Weise stehen die Schwarzen gewiß