Band 
Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
Seite
321
JPEG-Download
 

321

Schach.

Und so geht er nun immer k 8 und 8 7,weil der eigene König ihm Platz machen-muß, sonstwürde er patt seyn. Würde er aber den Läufer ge-habt haben, der von der Farbe des Eckfeldes ist,so würde er gewinnen. — Ein Springer undein Bauer gegen einen einzelnen König, wird je-derzeit gewonnen. —Ein Lau fer gegen einen Bauerbleibt jederzeit unentschieden, weil der Läufer denBauer, bevor er zur Dame geht, nehmen kann. —Ein Springer gegen einen Bauer bleibtebenfallsunentschieden, wenn sogar der König von seinemSpringer entfernt steht.

Stellung.

Weiß L k 2, 8 a 2. Schwarz L 8 z, 8 a z.

Weiße. Schwarze,

u 2 c r. 8 z 8 2.

c I ck 2. 2 o 2.

ck 2 8 4. 62 8 z»

8 4 (I Z.

Jetzt kann der Gegner seinen Bauer nicht vor-ziehen, ohne ein doppeltes Schach zu bekommen.

Andere Stellung.

Weiß !(. 84, 8 6 2. Schwarz !<. 6 z, 8 e 2.

Weiße. Schwarze.

8 4 Z z. 6 Z ck 2.

« I 8 z. <1 2 <1 I.

8 3 t 2 .

Auf diese Weise naht sich der eigene Königund es bleibt wieder unentschieden.

Ein Läufer und ein Bauer gegen zweiBauer. Stellung.

Schwarz !<. k 6, 8ck 6, 8kz. Weiß Iv 1^,8 kz e z.

In dieser Stellung gewinnt jener, der den Läu-fer hat, nur muß er suchen, daß der Gegner nichtseinen einzelnen Bauer auch für seine zwei wech-seln kann; z. B.

Oec. rechn. Enc. 6XXXVM. Theil. X