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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schach. Schachtn.'

u. f. — Einige Erläuterungen über den mechanischenSchachspieler, Halle'ö fortgesetzte Magie, Zr Bd.Berlin, 1790, S. 610 u. f.

Iacobson's technologisches Wörterbuch, fortgesetzt vonRosenthal, 7r Th., Berlin, 1794, S. 179.

Schach, I-aniu8 Seliaok, ein Chinesischer Vo-. gel, s. unter Würger, in W.

Schach, heißt in Persien, überhaupt in denMorgenlanden, ein Herr, Fürst, König, und istauch der eigene Titel der Persischen Regenten,so zum Beispiel heißt der jetzige Beherrscher vonPersien Fathaly Schach.

Schach, Schacht, Schai, eine kleine Per-sische Silbermünze, die ungefähr 2 Gr. 2 Pf.Cour. beträgt.

Schach, eine Münze, s. oben.

—, ein Raub, s. unter Schächer.

—, ein Spiel, s. oben, S. 221 u. f.

—, ein Titel, s. oben.

—, ein Viereck, s. Schacht.

—, ein Vogel, s. oben.

Schachal, Jackal, s. Schakal.

Gchacharilla, eine Benennung der Cascarilla,s. diese, Th. 7, S. 6gz.

Schachblume, kritillaria iblnn.,

s. Kibitzblume, Th. z?, S. 2Z0 u. f.Schachbrett, Schachtäsel, ein länglichtes, vier-eckigtes Brett, von mehr oder wenigen Feldern,deren eines um das andere schwarz und weiß ist,oder, um deutlicher zu seyn, ein Brett, dessen 64Felder, in gewöhnlichem Schach, abwechselndweiß und schwarz sind, und worauf Schach ge-spielt wird. Beim großen Schach hat dasBrett 96 Felder; s. auch oben, unter Schach,S. 228, und die dazu gehörige Figur.Gchachen, in Vierecke theilen, s. Schachten.