435
Schacht.
Das Haus Sachsen über Bilwih .und derRautenkranz, die Maienblume, das WachS-erz; das I eremias glück, eine Vitriolgrube überGarnsdorf; der Johannes zur Ehre und HülfeGottes beiWeischwih; die fröhliche Hoffnung,Fundgrube; das Lorenzische Glück, auch derDiebeskasten genannt; der Prinz Ernst Frie-drich; die fröhliche Zusammenkunft; dasJeremiasglück, Fundgrube; der Pelikan, dasGlückauf, die Fleischerzeche, die Silber-krause, die Maria, die wilde Frau, Fundgrube;die mittlere Silberkammer; Gott hilft ge-wiß, der getreue Eckard, der obere Johan-nes, der untere Johannes, der Glimmer-schacht über Röblitz; die Aufrichtigkeit, da?selbst; und der Erzstollen in Klüften,
In den Silber r Kupfer- und Bleyberg-werken an und um diealteBergstadt Frei?berg sehen die Gänge in diesem Gebirge nicht zutief nieder, auch sind sie nicht sehr mächtig, unddas Hangende und Liegende, so wie überhaupt dieGänge, sind sehr fest, und daher ist der Grubenbau andiesem Orte nicht kostbar und beschwerlich, überviel weitläuftiger, als am Harz. Auf dem großenUmfange dieses Baues sind folgende Schächte;
Der Himmelsfürst, Fundgrube zu Erbiödorfin dem Bränderreviere; derKuhschacht, Fundgrubevor dem Erbischen Thore in dem Hohenbirkner-Re-viere; der junge Thurm Hof vor der Stadt, indemvorher erwähnten Reviere; das bescherte Glück,Fundgrube hinter den drei Kreuzen, in dem ge-nannten Reviere- — In dem Halsbrücker Reviere;Die alte Elisabeth, Fundgrube vor der Stadtzur Himmelfahrt, sammt dem Abraham; die Gor-te shülfe, Fundgrube zu Tuttendorf; die Haldenvor dem Hglsbrücker vereinigten Felde; die Him-