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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schaf und Schafzucht. 58^

abhängenden Kocher, der ein sehr bedeutendes Feldzur größeren Wolkausbeute darbietet. Asie Extremi-täten des ganzen Körpers sind üppig und sehr ge-drungen, mit kräftiger, blendend weißer Seidenwolleverwachsen. Ein wohlgenährter ausgebildeter Widderwiegt vor der Schur 92 bis 95 Pfund, und einMutterschaf 70 bis 7; Pfund. Die Lämmer dieserRace werden gewöhnlich mit siaumenähnlichen Haa-ren geboren, die rückwärts gegen die Schenkel kaummerklich steifer sind. Sie müßen eigentlich eine reine,ganz weiße Farbe mit zur Welt bringen. Nach undnach fallen diese staumartigen Haare aus, mrö wer-den durch eine weiche, seidenartige Wolle ersetzt.Das Vließ verwandelt sich dann in eine sehr dichte,wenig weiche, kurze Kernwolle, die aber erst nachder zweiten Schur, nachdem das Thier völlig ausge-wachsen ist, gewonnen wird.

Nach dem Herrn Staatsrath Thaer sollendie oben angeführten Schafherden am besten auffolgende Weise klassificirt werden, nämlich in Schafemit sehr elastischer, dicht zusammengedrängter Wolle,von kurzem, aber durch den Zug sehr ausdehnbaren,stumpferen Stapel, unter dem Namen Negretti-Cawangen, und dann in einer anderen Art mit min-der gekräuseltem, nur sanft spiral förmig gewunde-nem, und deshalb im Vließe weniger zusammenge-dregtem Haare, von langem, weniger breitem «ndspitziger zulaufendem Stapel, unter dem Namen Eis»eurial und St. Paular.

k) Ein Mittelschlag von der Leonischen Racesind die' Herden von Perella, Lastiri, Mon-tarco, Escurial, Turbieta, Valparaisound Bajar.

v) Hochfüßige Leonische Merinos, wozudie Herden von Sän Juan, M«ro, Salazaruich Alcolea gehören, Sie haben keine so auffallende