Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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chlsfbaukunst, ^reliitenturs nnvalis; Fr. ^r-effitoeturk navale; Hüll. Loffeepsbou^v-Kon.^.8cIi66^tiou>v; Engl. 8e1ich1)ni1(l1uA; die Wissen-schaft, Schiffe, nach' den Regeln der Festigkeit,Bequemlichkeit und Zierlichkeit zu erbauen. DieFestigkeit beruht grüßtentheilö auf statischen undmechanischen Regeln; zu der Bequemlichkeit istnicht nur zu rechnen die Abtheilung des innerenRaumes, der nach dem Gebrauche eines jedenSchiffes nöthig ist, sondern es gehört auch dazudie besondere Kunst,, das Schiff nach der rechtenSegellage zu zimmern, das ist, seine Länge, Breite,Höhe und ganze Starke so zu proportioniren, da-mit es bequem und ohne großen Widerstand durchdas Wasser schneiden kann. Was die Zierlichkeitder Schiffe anbetrifft, so verdient diese hier wei-ter keine Erläuterung, da es nicht nur einem je-den bekannt ist, was darunter verstanden wird,sondern dieses auch von dem Geschmacke des Bau-Herrn und des Baumeisters abhängt.

Die Schiffbaukunst setzt nicht nur in Hinsichtder Kriegs- und Kauffahrteyschiffe, sondern auchder großen Menge der übrigen Fahrzeuge in Hin-sicht der verschiedenen Anlage und AusführungOec. techn. Enc. Theil. LXI-III. A