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Schiffbaukunst.
wohl Net LroeI<8wlL, welches aber Alles vom plat-ten Spiegel gilt. — Die Hockstützen, Windve-ringstühen sind zwei Stücke Holz, welche man aufdas Ende der Randsonhölzer setzt; sie haben untenziemlich viel Bugt, und nach oben wieder eine flache,verkehrte Bugt; ihr Untertheil macht einen Theildes Sitzcrs dieses Spants aus, und oben bilden sieverkehrte Auslangen. Sie werden mit den Raudson-hölzern durch eine Art von Knie verbunden, derenMittel gegen die Stelle liegt, an welcher die Heck-stützen auf den Randsonhölzern eintreffen. EinigeSchiffbauer nennen diese Knie die untersten Aus-langen desSpiegels, und die Hockstützen, von de-nen wir zuerst handelten, die zweiten'Auslangendes Spiegels des Achtersteven. Die Randsonhöl-jer, die Heckstützen oder Spieqclanslangen der Vcrdccks-^Een, lmd die Worpen, nebst den Wrangen des Spie-6^6 machen dasjenige aus, was man überhaupt dasoder den Spiegel zu nennen pflegt. Man legtnies Alles gewöhnlich platt auf der Erde zu und ver-vmbet worauf man das ganze Werk in einemStacke richte und an Ort und Stelle bringt. Ehe-mals, wie nian die Schiffe mit plattem Heck bauete,die Heckstützen unten von den Randsonhölzernüber die Heckbalken. Eigentlich heißt^ Stück, welches die Randsonhölzerund der .Yeckbalkcn begränzen; auch rechnet man wohldas Wulf m.t dazu; den Theil über dem Heckbal-reu bis zum Heckbmt) nennt man eigentlich dasHeck. L)ie Spanten bilden, wie schon obenerwähnt worden die Rippen des Schiffes. Je-des Spant besteht aus einem Liegcr, welcher denUntertheil des Halbkreises bildet, aus zwei Schern,zwei ersten Auslangen, zwxj zweiten Auslangen, zweiAuslaugen .w. und zwei Top- oder verkehr-ten Auslangen» Alle diese Stücke, welche doppelt<vec. rechn. Enc. Theil. LXlAH. L