Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schlfföaukimst.

hen. Sie dienen, wie die Knaggen der Tischler, unddie Bänder der Hariszimmcrleuke, zwei Stücke miteinander zu verbinden, die sich unter einem größerenoder kleineren Winkel gegen einander neigen. Vonihren beiden Zacken wird jeder an eins der zu ver-bindenden Stücken hinreichend befestiget, wodurch sieeinen sehr starken und beim Schiffbau sehr häufiggebräuchlichen Verband geben. Die größeren Krumm-hölzer dieser Art nennt man schwere, die kleinern,welche man zur Verbindung der leichten Balken überden Hütten rc. gebraucht, leichte Knie. Zu Verbin-dung der Balken unter dem halben Verdeck in klei-ffen Schiffen, auch wohl zu den Balken über den-Hütten größerer Schiffe, wo Knieoerbindnngen ge-wöhnlich nicht zierlich genug sind, odc.- den Raumbeengen konnten, brauchen die Französischen Zimmer-leute auch Stücke, die sie verkehrte Waffergange nen-nen. Diese Stücke werden an den beiden Außen-kanten, unweit des Winkels oder der Schmiege be-bauen, welche die Balken mit den Innhölzern machen.<ln der lnnercn Seite werden sie hohl ausgekehltund ft gegen Balken und Jnhölzer befestiget. An»ere Rationen brauchen an ihrer Stelle FederbolzenMit großen Köpfen, die von außen herein durch dieußenplanken und "Jnhölzer getrieben und berge»

1 alt an die Balken genagelt oder verbolzt werden,daß man sie leicht bekleiden kann. Außer der Der-in ung, welche die Balken durch die Balkcnweger,Waffergange und Sehweger erhalten, sind sie nochurch Kme mit den Jnhölzern verbunden, von de»en em Zacken durch starke auf Platten geklunkenea jen mit dem Balken verbolzt, und der andereaus gleiche Weift mit den nächsten Jnhölzern, so8 , als thunlich, befestiget ist. Bisweilen ist man ge»ö >ngen, den gegen die Jnhölzer zu verbindendensacken eme schiefe Richtung zu geben, um den Ge-