Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunft.

in einem schmalen; man hilft jedoch dieser Unbequem-Theil dadurch ab, daß man den Schif-fen nach oben stärkere Einziehungen ^ auchdas erste Span-Wand mit einer Taste macht. 2) WlLurch Vergrößerung der Weite die Geraumigkett deuntttu Theils des Schiffes vergrößert, und diesemnach kann man das Hol etwas kleiner machen,Diesem Falle muß ein Schiff auch starker abtre, 'Es ist daher das beste, die Schiffe nicht so wett zmachen, und die Weite auf den zu bequemerdienung des Geschützes unumgänglich nothwendigerRaum einzuschränken; man muß daher dw Wder Schiffe durch den Raum begranzen ciff szum Rücklauf des Geschützes und seinerBedienung erforderlich ist. Wenn wgend em Maaßdes Bestecks mit Nutzen dergestalt s^tgestht werdesollte, daß eö den Schiffbauern nicht er a ^

davon abzugehen, so würde es^dre Weite d S hseyn; denn da alles Geräth, ^acke läge «> " .

stuug sich nach der Länge des Legelbalkensnchhlwürde ein Theil des Gcraths eines Schiffes nnmjedem andern Schiffe von gleicher Große dienen kneu, welches eine sehr große Ersparnng veranlaßwürde, ohne die Schiffbauer in ihrer 'Arbett im nundesten einzuschränken; dcuu obgleich die WetteSchiffe in Rücksicht ihres Verhältnißes gegenLänge viele Abänderungen erlitten Hat, so ist d /die eigentliche Weite für alle Schiffe von gleichRange beinahe immer einerlei geblieben. Die Vw llbauer haben demnach, ohne durch irgend emeschritt gebunden zu seyn, Schiffen von gleicher Schwer rungefähr gleiche Weite gegeben, welches beweiset,man aus ökonomischen, den Dienst nicht anders, "sehr vortheilhaften Gründen, die Weite der S")^für jeden Rang und jede Ordnung genau bestemkann, ohne ihnen dadurch Hindernisse in den ^legen,' an der Vervollkommnung ihrer Kuni ö