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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbaukunft. 01

der bestimmt ist, durch das Wasser zu schneiden,ks tiefer im Wasser ist, als der Hinter-

^ss wäre nicht gut; aber dadurch, daß man die Verdeckev^n zu etwas steigen laßt, wird man in den Stand^stht, vo„ den vordersten Kanonen öfter Gebrauch»lachxn zu können, als wenn das Hol ganz durchMiche Tiefe hatte. Es ist daher gut, das Hol hin-^ etwas tiefer zu machen, und noch mehr nachzu. Sobald Länge und Breite der Schiffe be-l »»nu sind, trägt das Hol viel dazu bei, der unter»l e» Lage ihre gehörige Höhe über dem Wasser zuschaffen; eine Eigenschaft von der größten Wich-lgreit bei Kriegsschiffen. Ehemals nahmen die mehr-' Im Schiffbauer für das Hol im Mittelspant den?Men Theil der Schiffslänge, nach welcher Vor-tust ein 168 Fuß langes Schiff vom ersten Range.' Fuß im Hol tief seyn muß; da man aber fand,diese Tiefe des Hols nicht hinreichte, so gabnoch 1 Fuß zu, um die unterste Lage mehrdas Wasser zu erhöhen, und dem innerenSchiffsräume mehr Geräumigkeit zu geben; dabei ließdie Linie, in welcher die größte Weite allerWanten fällt, nicht gleichmäßig mit dieser Vertie-des Holö steigen, sondern gab ihr den Belauf^Hebung des untersten Verdecks; hiernach würde168 Fuß langes Schiff 22 Fuß im Hol tiefwelche Regel aber nicht anwendbar ist, weil(A.Hol dadurch nach dem Verhältniß, daß dieMe länger werden, tiefer werden würde; stattdasselbe verhältnißmäßig abnehmen sollte, wief/ schiffe länger werden. In den mehrsten Schif-^ studet man die Tiefe des Holö der Hälfte ihrer, gleich; wenn also das Schiff, welches hier2 ? Beispiel dient, 47 Fuß weit wäre, so würde dieHols für dasselbe 23i/r Fuß seyn. EinigechWauer rechnen von dieser Tiefe des Hols einen