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Schiffbaukunst.
Gewichte.-- Nach Chapmann's erster Angabe be-trägt eine gleiche Masse «Leewasser nach eben diesemGewicht 71,5857, und nach der Schwere, die er fütden körperlichen Raum der Masse Seewasser annimmt,welche eine Last wiegt, 71,9229 Pfund des genann-ten Gewichts. Diese Unterschiede haben wahrschein-lich ihren Grund, eines Theils in der Verschieden-heit der eigenthümlichen Schwere des Seewassers inder Ostsee, von dem im Englischen Kanal, und an-dern Theils auch wohl darin, daß Ehap mann inganzen Zahlen mit Weglaffung aller Brüche rech-net. Sie sind aber von keinem Belange, da der Ver-fasser dazu die eigenthümliche Schwere des Seewasserszu 32 Pfund für den Französischen Würfelfuß annimmt.
Um das Besteck eines Kausfahrcrs von beliebi-ger Art und Größe zu bestimmen, verfährt man amfolgende Weise: Man multiplicirt die gegebene An-zahl Lasten, welche er tragen soll, auf Schwedisch^Lasten reducirt, mit der kubischen Größe deö StückeSeewajser, welches eine Last wiegt, und erhält da-durch die Größe der Last in Seewafser ausgedrückt/oder die Größe eines Stücks Seewasser, welches demGewicht des Schiffes und seiner Ladung, mit allem,was zu seiner Rüstung gehört, gleich ist, nach vein der dritten Spalte der beigefügten Tabelle entha -tenen Vorschrift. Aus dieser ergiebt sich die Langdes Schiffes über Steven zwischen den beiden -,then durch den Kopf des Vor - und Achterster^/nach dem Inhalte der vierten Spalte.
Lange wird, nach dem Inhalte der fünften Sp^ .die Weite des Schiffes auf den Planken nn ^scrspicgcl, und die lorhrechte Tiefe des Spants ^Wasserspiegel, bis zur Oberkante des Kiels, naMVorschriften der sechsten Spalte, gefunden; !gtener noch, nach der in der achten und nenntenenthaltenen Formeln, die Höhe des Kiels «nUnterschied der Wassertracht von vorn nach d