Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schiffbailklmst.

gels. — o, die Entfernung des gemeinschaftlichenSchwerpunktes alles Geschützes vom Wasserspiegel.—-in, die Entfernung des Schwerpunktes des Wasser«raumes vom Wasserspiegel. — n und e liegen über,in unter der Ebene des Wasserspiegels, und derWasserraum v ist bloß auf der Plankenhut gemes-sen, ohne Kiel und Steven mitzunehmen. Chapmannhat für die Gegenstände, welche auf die Schwere derLadung oder die Last, welche das Schiff zu tragen be-stimmt ist, Bezug haben Ausdrücke gesucht, die zu derSchwere der Kanonen und des KriegSvorratheö, derGrößen, gewisse Verhältnisse haben, und setzt diesemnach die Zahl des Schiffsvolkes — 3, 763 4 s/9.Daraus ergeben sich dann nach den Voraussetzungenoben S. 134, das Gewicht der

ganzen Bemannung 2,7-< 3,76345/9^10,1645/9^der ganzen Beman- ^

nungmitdenKisten 4^3,76345/9^- I54s/9k^,'

des Mundvorraths k s

füreinenMonat,u.

dieHälfte derZeit ^

Trinkwasser 4,78-< 3,76345/9-- 1845/s^Z.

rind dieses Vorraths

für u Monate 18u45/9 A

Um nun auch ferner die Zeit der Ausrüstungder Schiffe ihrer Größe verhältnißmäßig zu machen,so daß größere länger verproviantirt sind, als klei-nere, wird n-^42/7 gesetzt, daraus wird den ein all-^/756

gemeiner Ausdruck für den Mundvorrath: 6,534453/6^'Die Summe aller dieser Gewichte, die das SclMzu kragen bestimmt ist, 1545/9-1-6,5344.53/63-4^^