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Schiffbaukunst.
heißt, den größten Wasserfaffern, auf diesen liegendie halben, auf denen Bierfässer, und endlich auf denletzteren noch eine Lage von Fässern, die andere Le-bensmittel enthalten. Ferner wird hier der Verrathvon größerem Zimmerholze aufbewahrt. In derMitte bleibt ein freier Platz, wo die Hütte desSchiffers steht. Die des Bookmanns ist gegenSteuerbord, und die des Schiemanns gegen Back-bord, in welchen auch ihre Gehülfen, wohnen. Siestnd 'auf Fig. 8202. nicht bemerkt. Wenn dasSchiff zu einem Gefechte in Bereitschaft gesetzt wird,so werden alle Kisten des Schiffsvolks hierher ge-bracht, und an der einen Seite dieses Raumes stgereihet und eingerichtet, um die Verwundeten dar-auf bequem legen und verbinden zu können.Arzneikiste kommt gegen die Speisekisten (17) z>'stehen. — 17) Die »ordern Speisekisten. Dctvordere Theil des Schiffes hat größtenteils, so vielals möglich, die gleiche Einrichtung, wie der Histtertheil. Dieses ist auch der Fall mit diesen Spe^sekisten, die denen (11) ähnlich und an die Segel-kammern angelehnt sind. — 18) Die Segestkammern, in welchen die Vorrathssegel sorgfältiggeordnet sind; was zusammengehört, ist beisammen anseinem Orte. Auch werden im Winter, oder stnffbei langdauerndem Regenwetter, oder wenn n'<"*Willens ist, lange nicht zu segeln, auch diebrauchsegel hier aufbewahrt.— 19) Die W«l^gänge, welche zwischen beiden Segelkammer^(18) laufen, und hier zwischen diesen und beidOSchiffsborden. Im Mittlern sind Planken, Gestehund Nägel angebracht, an denen hölzerne Futter"zu Kartuschen gereihet oder an denen Pulve ^Hörner aufgehängt sind. Hier ist auch ein Schr"befindlich, der den Kerzen» or rath enthält, rwam Boden ist eine Luke zur Vorpulverkanrnr